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Coffeeshop
Greenhouse Effect - www.greenhouse-effect.nl
- +31 20 6237462
The Rookies Coffeeshop -
www.rookies.nl
- +31 20 6390978
Dampkring Coffeeshop - www.dampkring.nl
- +31 20 6380705
Wilvri Coffee-Shops BV - +31 20 6248248
Havri Coffee-Shops BV - +31 20 6247097
Havri Coffee-Shops BV - +31 20 6265185
Grey Area Coffeeshop - www.greyarea.nl
- +31 20 4204301
Coffeeshop El Guapo Amsterdam Holland - www.coffeeshop-elguapo.com
- +31 6 20125134
Bulldog Coffeeshop The -
www.bulldog.nl - +31 20 6259864
Mellow Yellow
Coffeeshop - +31 20 6380436
Coffee-Shop
Pink Floyd
Ein rosarotes Schwein am Eingang weißt Ihnen den Weg in
diesen angenehmen Coffee-Shop mit einer herzlichen Atmosphäre,
wo Pink Floyd des Öfteren gespielt wird. Hier können
Sie im Internet surfen, während Sie ein Sandwich genießen.
Alles ist nur einen kurzen Weg vom Hauptbahnhof entfernt.
Adresse: Harlemmerstraat 44
Cafe The Dolphins
Hier ist die Stimmung ausgelassen und das Cafe liegt in unmittelbarer
Nähe zum Leidseplein. Sie erhalten hier alle möglichen
Getränke und sogar auch Bier. Einen kostenlosen W-Lan Internetzugang
gibt es auch.
Adresse: Kerkstraat 39
Coffee-Shop
Little
Ein ganz kleiner und kuscheliger Coffee-Shop, der nicht vollkommen
von Touristen überrannt ist. Bitte stoßen Sie sich
nicht den Kopf, wenn Sie zur Tür hereinkommen! Die Bedienung
ist sehr freundlich und die Preise sind moderat.
Adresse: Vijzelgracht 47
Coffee-Shop
Mellow Yellow
An sich ist der Coffee-Shop schon eine Touristenattraktion, denn
er ist der erste Coffee-Shop, der in Amsterdam überhaupt
eröffnet wurde. Die Atmosphäre erinnert auch noch an
die siebziger Jahre und ist nicht überlaufen. Nicht unbedingt
zu empfehlen wenn Sie auf der Suche nach einem Szeneladen sind.
Adresse: Vijzelgracht 33
Coffee-Shop
The Rookies
Dieser Coffee-Shop befindet sich ganz in der Nähe des beliebten
Leidsepleins. Der Coffee-Shop erinnert eher an einen gemütlichen
Pub, es gibt eine Bar, Dart und Pool.
Adresse: Korte Leidsedwarsstraat 145-147
www.rookies.nl
Coffee-Shop
Bulldog (Leidseplein)
Das Bulldog zählt wahrscheinlich zu einer der Hauptattraktionen
auf dem Leidseplein. Leider oft überfüllt durch große
Touristengruppen, aber trotzdem beliebt bei Stars, die Amsterdams
Coffee-Shops einen Besuch abstatten wollen.
Adresse: Leidseplein 15
www.bulldog.nl
Coffee-Shop
Get down to IT
Hier werden Internet Café und Coffee-Shop vereint. Des
weiteren gibt es noch eine Bar und die Möglichkeit Pool zu
spielen.
Adresse: Korte Leidsedwarsstraat 77-79
Coffee-Shop
Jamaica
Ein Coffee-Shop wie gemacht für Bob Marley und alle, die
Reggae mögen. Der Laden gehört einem echten Jamaikaner
und es gibt natürlich Reggae Musik. Die Gelegenheit Pool
zu spielen besteht auch.
Adresse: Reguliersgracht 27
Coffee-Shop
Exact Choice
Besuchen Sie diesen altertümlich anmutenden Coffee-Shop mit
einer großen Gruppe. Hier können Sie Bier trinken,
Tischfussball oder Pool spielen und dazu noch die Vorzüge
eines Coffee-Shops genießen. Direkt in der Nähe zum
Dam.
Adresse: Oude Hoogstraat 9
Coffee-Shop
Johnny
Klein aber fein und zudem noch gemütlich ist dieser Coffee-Shop
mitten im Herzen des Jordaans.
Adresse: Elandsgracht 3
www.coffeeshopjohnny.nl
Coffee-Shop
De Rokerij
Im Gegensatz zum lauten Leidseplein finden Sie hier eine angenehme
und entspannte Stimmung vor. Ein guter Ort um abzuschalten!
Adresse: Lange Leidsedwarsstraat 41
Coffee-Shop
Grasshopper
In unmittelbarer Nähe zum Rot-Licht-Viertel befindet sich
der wohl bekannteste Coffee-Shop Amsterdams. Für den Sommer
gibt es eine Terrasse und im Obergeschoss sind noch eine Bar und
ein vorzügliches Restaurant.
Adresse: Oudebrugsteeg 16
Weitere
Coffee-Shops:
Greenhouse
Coffee-Shop
Adresse: Oudezijds Voorburgwal 19
www.greenhouse.org
Abraxas
Adresse: Jonge Roelensteeg 12-14
www.abraxaz.tv
Siberie
Adresse: Brouwersgracht 11
www.siberie.nl
Grey Area
Adresse: Oude Leliestraat 2
www.greyarea.nl
Kashmir Lounge
Adresse: Jan Pieter Heijestraat 85-87
Free City:
Marnixstraat 233, 1015 Amsterdam
Der Free City zählt eher zu den kleineren Coffeeshops. Dennoch
ist es hier sehr gemütlich, weil man hier in Ruhe zwischen
vielen Einheimischen sitzen kann und nicht so viele Touristen
stören. Auch alkoholische Getränke werden angeboten.
Grey Area:
Leliestraat 2, 1015 Amsterdam
Das Grey Area ist ein amerikanisch eingerichteter Coffeeshop inmitten
einer typischen Amsterdamer Gasse. Es ist relativ klein und sehr
gemütlich. Natürlich bekommt man hier gutes Gras und
saubere Bongs.
Rokerij: Lange
Leidsedwarsstraat 41, 1017 Amsterdam
Das Rokerij liegt in einer Art Höhle und ist sehr gemütlich.
Allerdings ist dieser Coffeeshop meist sehr voll. Auch alkoholische
Getränke werden angeboten.
Abraxas: Jonge
Roelensteeg 12-13, 1012 Amsterdam
Das am Dam liegende Abraxas ist mit seiner leuchtenden Neonreklame
sehr leicht zu finden. Auf insgesamt drei Etagen kann man in diesem
Coffeeshop das angeblich beste Gras von Amsterdam genießen.
Besonders positiv ist auch das sehr freundliche und hilfsbereite
Personal.
Barney´s Breakfast Bar: Haarlemmerstraat 102, 1013 Amsterdam
In diesem Coffeeshop kann man in Ruhe frühstücken und
eine Zeitung lesen.
Choice Exact:
Oude Hoogstraat 9, 1012 Amsterdam
Dieser Coffeeshop ist schon sehr alt und verfügt über
eine lange Tradition. Obwohl es scheint, als hätte das Choice
Exact seine besten Tage bereits gesehen, ist es immer noch einen
Besuch wert.
De Dampkring:
Handboogstraat 29, 1012 Amsterdam
Das De Dampkring liegt in der Nähe der Kalvaarstraat. Es
eignet sich daher sehr gut, um sich nach einem anstrengenden Einkaufsbummel
in den Kalvatoren oder der Kalverstraat ein wenig zu entspannen.
Das Angebot ist gut, außerdem wird hier wird auch Alkohol
ausgeschenkt.
Extase: Oude
Hoogstraat 2, 1012 Amsterdam
Dieser relativ kleine Coffeeshop liegt inmitten des Amsterdamer
Rotlichtviertels. Demzufolge ist hier auch in den Abendstunden
am meisten los.
Funny People:
Nieuwebrugsteeg 24, 1012 Amsterdam
Das Funny People befindet sich in unmittelbarer Nähe der
Centraal Station 10. Hier findet man eine angenehme Atmosphäre
und gute Musik.
Das Betreiben
ist mit Auflagen nach den AHOJG-Kriterien verbunden:
A (geen affichering) bedeutet: Keine Werbung, weder
an der Außenfront des Cafés, noch in Form von Medienwerbung
(Radio, Presse, Flyer) oder durch Werbegeschenke wie Feuerzeuge,
Kugelschreiber und sonstiges.
H (geen harddrugs) bedeutet: Keinen Verkauf harter
Drogen noch die Duldung von Besitz oder Konsum durch Gäste.
O (geen overlast) bedeutet: Keine Ruhestörung
oder Belästigung von Anwohnern und Passanten.
J (geen verkoop aan jeugdigen) bedeutet: Kein Verkauf
an Jugendliche unter 18 Jahren.
G (geen verkoop van grote hoeveelheden) bedeutet:
Keine großen Mengen, weder beim Verkauf an Gäste (max.
5 g) noch beim Bestand im Café (max. 500 g).
Amsterdamer Coffeeshops bekommen in unregelmäßigen
Abständen Besuch von einer sogenannten Drogenpolizei. Diese
kontrolliert die Coffeeshops und händigt nach erfolgreicher
Kontrolle ein rechteckiges grün-weißes Siegel mit Nummer
aus, welches einen ordentlichen Coffeeshop auszeichnet. Dieses
Siegel muss der Ladenbesitzer an der Eingangstür seines Ladens
anbringen.
Ein weiteres Kriterium ist, dass in Coffeeshops zumeist kein Alkohol
ausgeschenkt werden darf. Insbesondere in Amsterdam und in Den
Haag gibt es jedoch auch Ausnahmen von dieser Regel: hier wurde
im Zuge einer Normalisierungspolitik bzgl. Alkohol
und Cannabis an einige Coffeeshops auch die Lizenz zum Alkoholausschank
gegeben.
Bei einer Novellierung des Gesetzes 1995 wurden die Bestimmungen
verschärft, um dem Drogentourismus beizukommen. Zuvor war
die Abgabe an Jugendliche ab 16 Jahren erlaubt und die Höchstverkaufsmenge
lag bei 30 g.
Anbau und die Einfuhr von Drogen sind nach wie vor illegal und
werden mit bis zu vier Jahren Haft geahndet. Eine Anfrage auf
Neuregelung in Bezug auf die Lieferanten der Coffeeshops im Jahr
2000 wurde mit dem Hinweis, dies in Abstimmung mit den Nachbarländern
machen zu wollen, noch nicht angegangen. Daher sind die Preise
für weiche Drogen in den Niederlanden annähernd so hoch
wie z. B. in Deutschland, da sich die Anbauer diese Gefahr entlohnen
lassen.
Ab dem 1. Juli 2008 trat in den Niederlanden ein absolutes Rauchverbot
in allen Restaurants, Bars und Cafés in Kraft. Dies gilt
jedoch nur für Tabakerzeugnisse und -beimischungen und nicht
für reinen Cannabisgebrauch.
Im Mai 2009 gab es Presseberichte, wonach in der Provinz Limburg
ab dem 1. Januar 2010 der Verkauf von Cannabis auf 3 Gramm pro
Tag ladenübergreifend beschränkt werden könnte.
Kunden sollen demnach dort nur noch mit Hilfe einer speziellen
Clubkarte und nur noch bargeldlos (EC-Karte, Kreditkarte) einkaufen
können. Ziel sei es, die Anonymität der Kunden aufzuheben
und die Coffeeshops insbesondere für deutsche Drogentouristen
uninteressanter zu machen.. Bisher hat dieser Plan jedoch keine
Mehrheit gefunden und die zur Umsetzung erforderlichen zusätzlichen
Finanzmittel und Polizeikräfte wurden nicht zugesagt. Da
jede Stadt/Gemeinde selber über den Umgang mit weichen Drogen
entscheiden darf, kann die Handhabung in jeder Stadt/Gemeinde
auch unterschiedlich ausfallen, bis dahin, dass vorwiegend in
den von christdemokratischen Bürgermeistern der CDA regierten
Städten und Gemeinden Coffeeshops überhaupt nicht geduldet
werden. Daher gibt es die meisten Shops in den Großstädten.
In Amsterdam sind in 2009 noch 228 Coffeeshops von ungefähr
730 in 2005 in den Niederlanden. Seit 1997 ist die Anzahl mit
36% zurückgegangen.
Nach Protesten aus Frankreich und Deutschland hat die Regierung
einen Freiraum geschaffen, nach dem nun innerhalb 30 km von den
Grenzen zu Deutschland und Belgien kein Coffeeshop neueröffnet
werden darf.
Gemäß der Änderung des Niederländischen Opium-Gesetzes
vom 17. März 2003 dürfen Cannabisprodukte ärztlich
verschrieben, und können seit 1. September 2003 auch über
die Apotheke bezogen werden.
Die Preise
variieren je nach Qualität ca. 5 € pro Gramm. Man sollte
jedoch nie unvorsichtig handeln und das Personal immer nach der
Stärke und die allgemeine Wirkung der Drogen nachfragen.
Denn das Tabakrauchen kann zu physischer Abhängigkeit führen
und Cannabis rauchen kann zudem noch zu mentaler Abhängigkeit
führen. Schwangere Frauen sollten nichts rauchen, da es ihrem
ungeborenen Kind schaden kann. Deshalb sollte man vorsichtig sein
und zuerst an die Gesundheit denken. Wer gerne einen normalen
Kaffee trinken möchte besucht Kaffee-Läden wie Starbucks.
Coffee
Shops in anderen Ländern
Kanada:
Im Sommer 2004 wurde im Da Kine Café in Vancouver der Verkauf
und Konsum von Cannabisprodukten praktiziert; das Café
wurde allerdings schon nach wenigen Monaten geschlossen und der
Besitzer später zu einer Haftstrafe verurteilt. Die 2006
gewählte konservative Regierung kündigte zudem an, von
der Drogenpolitik der alten Regierung abzugehen und auf Repression
und harte Strafen zu setzen.
Schweiz: Bedingt durch eine umstrittene Gesetzeslücke
wird der Verkauf von Cannabis-Produkten zum Teil als legal angesehen,
wenn sie nicht zum Verzehr bestimmt sind. Dadurch entstanden Läden,
die als Coffeeshop fungieren, wobei Cannabis-Produkte als Duftkissen
oder Badezusatz verkauft werden. Diese werden teils geduldet,
aber zum Teil auch mit allen rechtlichen Konsequenzen geschlossen.
Die Vorgehensweise ist dabei in den einzelnen Kantonen und Städten
sehr unterschiedlich. Eine Novellierung des Betäubungsmittelgesetzes
fand seither nicht statt. Da es sowohl für eine endgültige
Prohibition als auch für eine Tolerierung wie in den Niederlanden
sehr starke Lobbys gibt, weigert man sich bislang das Thema zu
behandeln.
Smartshop
Als Smartshop werden Läden oder Geschäfte bezeichnet,
die legale Drogen (engl. smart drugs) und berauschende Nahrungsergänzungsmittel
verkaufen. Dabei handelt es sich um Stoffe, die aufgrund mangelnder
Popularität vom Gesetzgeber nicht in das Betäubungsmittelgesetz
aufgenommen worden sind oder deren Verkauf aufgrund mangelhaft
formulierter Rechtsvorschriften nicht untersagt werden kann. Häufig
ist es der Fall, dass in Smartshops verkaufte Drogen in das Betäubungsmittelgesetz
nachträglich aufgenommen werden, wenn die Popularität
der Droge sichtbar gestiegen ist.
Dazu zählen je nach Land und Gesetzeslage u. a. Guaranapräparate,
psychoaktive Pilze (enthalten Psilocybin), Herba Ephedra (enthält
Ephedrin), verschiedene Aphrodisiaka und Aufputschmittel (Energizer).
Darüber hinaus stellen meskalinhaltige Kakteen, wie z. B.
Peyote, sowie Herbal Ecstasy einen Teil des Sortiments eines Smartshops.
Growshop
Als Growshop (oder Grow Shop) werden vor allem in den Niederlanden
Läden oder Geschäfte bezeichnet, die Zubehör zur
Aufzucht und zum Anbau von verschiedenen Drogen (meist Cannabis
und psychoaktive, psilocybinhaltige Pilze) verkaufen.
Dazu zählen je nach Land und Gesetzeslage u. a. spezielle
Lampen, Dünger, Samen der verschiedenen Cannabissorten (Cannabis
sativa, Cannabis indica und indica-sativa Hybride), sowie Aufzuchtkästen
für psychoaktive Pilze.
Headshop
Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man meist kleine Läden
und Geschäfte, die oft Zubehör für die Cannabis-Szene
und szenetypische Produkte verkaufen.
Headshops entstanden in den 60er Jahren aus der Hippie-Kultur
in San Francisco. Zunächst siedelten sich die Läden
nur im dortigen Szeneviertel Haight-Ashbury an, aber schon bald
verteilten sie sich über die ganzen USA, bis sie Anfang der
80er auch in Deutschland auftauchten.
Verkauft werden etwa Wasserpfeifen, Bongs, Vaporizer oder langes
Zigarettenpapier (Longpapers) zum Drehen von Joints, aber auch
normale Tabakspfeifen. Darüber hinaus werden häufig
Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Poster mit angeblich
psychedelischen Farbkombinationen, Rastafari-, Hanfblatt- oder
mittelalterlich-mythologischen Motiven, seltener auch entsprechend
bedruckte Kleidung und Reggae-Musik angeboten.
Headshops sind in Deutschland und Österreich legal, solange
die Drogen selbst dort nicht verkauft werden. In einigen anderen
Ländern sind sie allerdings illegal, wie zum Beispiel in
Frankreich, wenn Feinwaagen oder Artikel mit einem Hanfblattaufdruck
angeboten werden.
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