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der Illegalität |
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(Cannabis) in der Bevölkerung |
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Drogen |
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- Blog |
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Ecstasy |
Ecstasy wird
vollsynthetisch im illegalen Labor hergestellt. Es gibt unzählige
Mischungen an Inhaltsstoffen in Form von Tabletten, Pillen oder
Kapseln in allen Formen und Farben.
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Die Wirkung ist im allgemeinen bewußtseinserweiternd,
kommunikationsförderlich und leistungssteigernd, was
Ecstasy unter anderem zur bevorzugten Droge der Technoszene
macht (Dauertanzen, Partymarathons). Doch bereits bei einer
Dosis ab 100 mg kommt es häufiger zu Halluzinationen,
Übelkeit, Erbrechen, Angstzuständen und Kollaps
(durch Erschöpfung, schlechten Wasserhaushalt). Eine
große Gefahr birgt die Unkenntnis über die jeweilige
Zusammensetzung der Pillen. Als Langzeitschäden werden
außerdem Antriebslosigkeit, Depressionen, sexuelle
Unlust und Appetitlosigkeit beschrieben.
Ecstasy
Synonyme:
Love-Drug, MDMA
Wirkung
Euphorisierung, verstärkte positive Wahrnehmung, beruhigende
und beglückende Wirkung. Bei längerem Gebrauch
depressive Nachphase. Gefühle von Kraftlosigkeit und
Schwäche.
Auswirkung
Erweiterte Pupillen, verminderte sexuelle Leistungsfähigkeit,
erhöhter Puls, erhöhter Blutdruck, Kiefersperre,
manchmal Muskelkrämpfe, Übelkeit, Augenzittern
und erhöhte Körpertemperatur.
Formen:
Tabletten, Pulver, Kristalle, Kapseln
Anwendung:
Schlucken
Inhaltsübersicht:
Begriff
Wirkung
Neurologische Störungen
Immer mehr Todesfälle nach Ecstasy.
Epidemiologische Studien und Frühwarnsysteme im Drogenbereich
weisen auf einen exponentiellen Anstieg des Konsums der
Modedroge Ecstasy hin. Parallel zu dieser Entwicklung häufen
sich die Berichte über Todesfälle, schwere psychiatrische,
neurologische und internistische Komplikationen, die auf
den Gebrauch von Ecstasy zurückgeführt werden.
"Ecstasy"
ist ein Sammelbegriff für verschiedene chemische Drogen.
"Ecstasy" ist ein Sammelbegriff für verschiedene
Substanzen mit einem recht ähnlichen Wirkungsspektrum.
Hierzu gehören als wichtigster Vertreter MDMA (Methylendioxymethamphetamin)
sowie die Verbindungen MDEA (Methylendioxyethylamphetamin)
und MDA (Methylendioxyamphetamin). Des weiteren fallen unter
diesen Sammelbegriff Wirkstoffkombinationen, die unter Umständen
zusätzlich noch Amphetamine oder Halluzinogene enthalten
können.
Ecstasy
ist eine Droge der Jugend.
Während der Konsum von betäubenden Drogen eher
rückläufig ist, werden Ecstasy und andere aktivierende
Drogen immer häufiger konsumiert. Die Konsumenten scheinen
sich im wesentlichen auf die Gruppe der 15- bis 25jährigen
zu beschränken.
Wirkung
Wirkung beginnt nach 20 bis 60 Minuten.
Ecstasy wird im weiteren Verlauf nach der häufigsten
Substanz MDMA benannt. Bei MDMA handelt es sich um eine
psychotrope (psychotrop bedeutet: "die Psyche anregend")
Substanz, die sowohl eine amphetamin-typische Aktivierung
als auch eine halluzinogene Wirkung hervorruft. Die psychotrope
Wirkung von MDMA setzt nach etwa 20 bis 60 Minuten ein (75
bis 150 mg MDMA) und zeichnet sich durch eine plötzliche
Stimmungsaufhellung und Euphorisierung aus. Der Höhepunkt
der Euphorie wird ungefähr eine Stunde nach Wirkbeginn
erreicht. Nach weiteren zwei Stunden klingen die psychotropen
Wirkungen ab.
Hauptgefahr
liegt in der Entwicklung schwerer psychischer Störungen.
Eine Hauptgefahr des Missbrauchs von Ecstasy liegt in den
möglichen psychiatrischen Komplikationen und Folgewirkungen.
In der Literatur werden Fälle von Verhaltensauffälligkeiten,
Panik-, Derealisations- und Depersonalitätsstörungen,
depressiven Syndromen, drogeninduzierten, paranoiden und
atypischen Psychosen berichtet. Auch kann es nach dem Konsum
von Ecstasy zu sogenannten "Flashbacks" (hauptsächlich
visuelle Illusionen) kommen, die von ein paar Minuten bis
zu mehreren Tagen dauern. Über die Häufigkeit
solcher Komplikationen können in bezug auf die Gesamtheit
aller Ecstasy-Konsumenten bisher keine Aussagen gemacht
werden. Vermutlich spielen bestehende Prädispositionen
für psychische Erkrankungen eine wichtige Rolle. So
ist davon auszugehen, dass die Einnahme von Ecstasy die
Funktion eines "Triggers" bei der Auslösung
schwerer psychischer Störungen (beispielsweise psychotische
Dekompensationen) hat. Ungeklärt bleibt aber, welche
Bedeutung dem gleichzeitigen Missbrauch anderer Drogen beizumessen
ist. Es gibt Hinweise darauf, dass die gleichzeitige Einnahme
von Cannabis und Ecstasy das Risiko psychotischer Dekompensationen
erhöht. Auffallend ist, dass nach einmaliger Einnahme
von Ecstasy kaum über psychiatrische Komplikationen
berichtet wird, diese treten überwiegend erst nach
einer gehäuften Dosis von 40 bis 50 Tabletten auf.
Mögliche Verunreinigungen der MDMA-Tabletten mit anderen
Suchtstoffen spielen bei der Auslösung psychiatrischer
Erkrankungen eher eine untergeordnete Rolle, da bei betroffenen
Patienten häufig hochreines MDMA gefunden wurde.
Ecstasy
als Konfliktbewältigung ungeeignet.
Einige Konsumenten benützen Ecstasy zur Bewältigung
intrapsychischer Konflikte und anderer Lebensbelastungen.
Diese Untergruppe, die Ecstasy auch regelmäßig
und allein über die Woche hinweg verwendet, ist am
stärksten von einer psychischen Abhängigkeitsentwicklung
bedroht; nach heutigem Erkenntnisstand verursacht Ecstasy
jedoch keine körperliche Abhängigkeit. Es ist
allerdings zu bedenken, dass Ecstasy als "Einstiegsdroge"
in eine schwerwiegende stoffgebundene Abhängigkeit
dienen kann.
Untersuchungsbefunde
sprechen für eine schnelle Toleranzentwicklung gegenüber
MDMA; d.h. die positiven Effekte nehmen rasch zugunsten
der negativen ab. Die Konsumenten wirken diesem Verlauf
dadurch entgegen, indem sie drogenfreie Intervalle einlegen.
Neurologische Störungen
Zerebrale Krampfanfälle sind die häufigsten neurologischen
Störungen.
Die am häufigsten beschriebenen neurologischen Störungen,
die mit der Einnahme von Ecstasy in Zusammenhang gebracht
werden, sind zerebrale Krampfanfälle. Weitaus seltener
wird über Hirninfarkte, Hirnblutungen und Hornhautveränderungen
am Auge berichtet. Das Auftreten dieser Komplikationen scheint
in keiner Beziehung zur eingenommenen Ecstasy-Dosis zu stehen;
dies spricht für eine die Bedeutung individueller Empfindlichkeiten
der Konsumenten. MDMA ist eine Substanz, die direkt in den
Neurotransmitter-Stoffwechsel eingreift. Im Tierversuch
konnte gezeigt werden, dass MDMA zu einer Erhöhung
des Botenstoffes Serotonin im synaptischen Spalt führt.
Neben dem Serotonin- beeinflusst MDMA auch die Aktivität
des Dopamin-Neurotransmitter Systems; dieses jedoch weit
weniger stark als das serotonerge System.
Ecstasy
führt zu irreparablen Schäden im System der Neurotransmitter.
Untersuchungen an Affen konnten belegen, dass die hochdosierte
Verabreichung von MDMA zu einer irreversiblen Schädigung
des serotonergen Neurotransmitter-Systems führt. Hierbei
erwies sich die Hirnregion, die für Gedächtnisprozesse
und die Entstehung von Angst bedeutsam ist, als am stärksten
betroffen.
Die
spürbaren unerwünschten Nebenwirkungen (eigentlich:
Hauptwirkungen) nach Einnahme einer MDMA-Pille sind je nach
Dosis und Inhaltsstoffen so zahlreich und verschieden, dass
eine abschließende Auflistung hier weder möglich
noch sinnvoll ist. Zudem sind diese Wirkungen auch abhängig
von einer Vielzahl individueller Faktoren (Gewicht, Geschlecht,
Gesundheitszustand, psychischer Zustand etc.). Zu den häufigsten*
als unangenehm erlebten Wirkungen, vor allem in den ersten
60 Minuten eines Ecstasy-Trips, zählen:
Pupillenerweiterung, Beschleunigung des Herzschlags/Herzjagen,
unwillkürliches Zähneknirschen/Zähnemahlen,
Mundtrockenheit, Herzklopfen, Schweißausbrüche,
Missempfindungen (z.B. Hautkribbeln, taubes Gefühl),
Rückenschmerzen, Hitze- oder Kältewallungen, Schwindel
oder Übelkeit mit Brechreiz, Angstgefühle, zuckende
Augenbewegungen, Muskelversteifung, Blutdruckanstieg, Druckgefühl
in der Brust, Kreislaufprobleme, Harndrang, Konzentrationsstörungen,
Koordinationsstörungen, Gangunsicherheit, Erbrechen,
Desorientierung usw.
Der
ausklingende Ecstasy-Rausch wird teilweise von neuen Wirkungen
begleitet. Beispielsweise: anhaltende Kieferklemme, Kopfschmerzen,
Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Blutdruckabfall,
innere Unruhe, Muskelschmerzen, Erschöpfungs-zustände,
Antriebslosigkeit, Gedächtnisstörungen, Depressionen,
Schlaflosigkeit und so weiter. Das Spektrum dessen, was
sein oder passieren kann, ist sehr breit und individuell
bedingt. Generell muss man in den ersten 24 Stunden nach
Ecstasy mit einem schweren Psycho-Kater rechnen.
Trotz
der genannten unangenehmen Wirkungen und Nach-wirkungen
sprechen etwa 80% der Ecstasykonsumenten insgesamt von einem
positiven Rauscherlebnis. Das überrascht
nicht, da die meisten Menschen die akute Wirkung einer Rauschdroge
grundsätzlich mehr positiv als negativ
empfinden. Wäre dem nicht so, gäbe es kein Drogen-
und kein Alkoholproblem.
Im Nebel
der Meinungen und Vermutungen um die Schädlichkeit
von Partydrogen bleiben fundamentale Tatsachen gewöhnlich
auf der Strecke. Für ein Verständnis der grundlegenden
Wirkungs-weise von Ecstasy-Stoffen ist es wichtig, sich
über zumindest einige dieser Tatsachen im Klaren zu
sein:
Alle Drogen und psychoaktiven Substanzen sind grundsätzlich
nur eines: Gifte. MDMA und seine Verwandten sind Gifte.
Wofür man sie auch sonst hält oder anderen gegenüber
ausgibt, an dieser unabänderlichen Tatsache führt
kein Weg vorbei.
Gifte
sind Stoffe, die dosisabhängig in Lebewesen
eine schädliche Wirkung auslösen. Man kann zwar
fast jeden Stoff, selbst Äpfel oder Bananen, in einer
Menge konsumieren, die letztlich giftig ist. Darum geht
es aber ersichtlich nicht. Gifte sind Substanzen, die schon
in sehr geringen Mengen schädliche Wirkungen auslösen.
Oft sind es nur Bruchteile eines Gramms. Wenn ein Kleinkind
täglich 100 Gramm Banane isst, wird nichts Nachteiliges
passieren. Wenn es versehentlich 500 Milligramm MDMA schluckt,
also ein halbes Gramm, wird es wahrscheinlich sterben. Bananen
sind essbar, Ecstasy-Pillen sind giftig. Auch für Erwachsene.
Die
giftig-schädliche Wirkung des MDMA ist nicht deshalb
weniger schädlich, weil die Schädigung von einem
tollen Gefühl begleitet wird. Ob man sich
mit oder ohne Grinsen im Gesicht körperlich und geistig
ruiniert, spielt letztlich keine Rolle.
Die
Schadenseinwirkung bestimmter psychoaktiver Substanzen kann
bei gesunden Erwachsenen, geringer Dosis und mäßigem
Gebrauch auch sehr schwach sein und vom Organismus
relativ leicht kompensiert werden. Nur: In diese Kategorie
fallen vielleicht der Frühstückskaffee, geringe
Mengen Alkohol und der bestimmungsgemäße Gebrauch
vieler (nicht aller) Medikamente. Partydrogen wie Ecstasy
fallen aus einem einfachen Grund keinesfalls darunter: Das,
was sich subjektiv als Rausch darstellt, ist medizinisch-objektiv
nichts anderes als eine plötzliche Vergiftung. Rauschgifte,
das sagt schon der Name, werden zum Zweck der Berauschung
genommen. Und zwar ausschließlich. Sie führen
deshalb bereits bei üblicher Dosis unausweichlich zu
einer Vergiftung. Ohne diese Vergiftung gibt es umgekehrt
auch keinen Rausch. Diese Zusammenhänge mögen
unschön sein und sind auch wenig bekannt. Wahr sind
sie trotzdem.
Die zahlreichen akuten Nebenwirkungen nach der
Einnahme von Ecstasy und ähnlichen Drogen mischen sich
mit Reaktionen des Körpers auf diese Vergiftung. Alle
betroffenen Organe stehen auf Alarmstufe Rot und arbeiten
auf Hochtouren, um die Vergiftung aufzuarbeiten und wieder
einen Normalzustand zu erreichen was nicht immer
gelingt. Und auf Dauer schon gar nicht.
Vergiftungen,
noch dazu regelmäßige, verursachen natürlich
Schäden. Es ist müßig, darüber auch
noch zu streiten. Psychoaktive Substanzen wirken,
weil sie schädigen, schreibt dann auch der Schweizer
Autor Marc Rufer in seinem Buch Glückspillen. Viel
kürzer kann man es nicht auf den Punkt bringen.
Fazit:
Lassen Sie sich in der Schädlichkeitsfrage kein X
für ein U vormachen! Die Normaldosis, der normale
Rausch, ist das Gift, nicht erst die Überdosis. Wer
die unschädliche Ecstasy-Pille propagiert
oder unschädliche Konsummuster, wie selbst
ernannte Experten das manchmal nennen, der weiß von
vornherein nicht, wovon er spricht.
Wie
bei jedem Gift können praktisch alle der als unangenehm
erlebten akuten Wirkungen des MDMA auch in weit gefährlicheren
Formen auftreten. Aus Herzklopfen werden dann Herzrhythmusstörungen,
aus Ängstlichkeit massive Panik, aus Kreislaufschwierigkeiten
ein körperlicher Zusammenbruch, aus Desorientierung
ein Zwangsaufenthalt in der nächst gelegenen Psychiatrie.
Es gibt zumindest drei wichtige Gründe, warum MDMA
den Konsumenten jederzeit in extreme und gefährliche
Situationen verwickeln kann ganz unabhängig
von Langzeitfolgen und tödlichen Zwischenfällen:
Die Toleranzentwicklung gegenüber MDMA ist hoch. Das
heißt: Je häufiger es genommen wird, um so schneller
reduziert sich die erhoffte Wirkung. Der Konsument ist natürlich
versucht, dieses Phänomen mit einer höheren Dosis
auszugleichen. Mit höherer Dosis steigen aber auch
die unerwünschten Nebeneffekte und die schädlichen
Wirkungen. Eine Dosissteigerung geht umgekehrt sehr bald
mit einer weiteren Abnahme der gewünschten Wirkungen
des MDMA einher, ein Umstand, den viele Konsumenten wiederum
mit dem Konsum anderer Drogen zu kompensieren versuchen.
Es entsteht ein Teufelskreis mit unkontrollierbaren Folgen.
MDMA
schaltet die Warnsignale des Körpers und des Verstands
ab. Diese Wirkung verbirgt sich gegenüber dem Konsumenten.
Man nimmt Schmerzen, Erschöpfung, Durst, Hunger und
Schlafbedürfnis nicht mehr oder nur eingeschränkt
wahr. Man nimmt Gefahren und Bedrohungen nicht mehr wahr.
Die Fähigkeit, vernünftige Entscheidungen zu treffen,
ist erheblich herabgesetzt. Ecstasy bewirkt kein erweitertes
Bewusstsein, auch wenn der Begriff psychedelische
Droge das suggerieren soll, sondern tatsächlich
ein erheblich vermindertes Bewusstsein. Sobald die körperlichen
Alarmanlagen abgestellt sind, kann der Raubbau am gesamten
Organismus beginnen. Nur so wird Durchtanzen
überhaupt möglich. Amphetamine und Ecstasy verleihen
also nicht etwa Energie, wie manche meinen, sondern nehmen
sie weg. Und zwar auf eine Weise, die von der Natur aus
gutem Grund nicht vorgesehen ist und erhebliche Probleme
verursachen kann.
Dosis
und Wirkung des MDMA verlaufen nicht in einem geradlinigen
Verhältnis. Mit anderen Worten: Doppelte Dosis ist
nicht gleich doppelte Wirkung, wie bei vielen anderen Drogen.
Eine spanische Ecstasy-Forschungsgruppe (de la Torre, 2000)
zeigte beispielsweise auf, dass die Verdreifachung einer
wirksamen 50mg- Dosis MDMA zu einer Verzehnfachung (!) der
Wirkstoffwerte im Blut führte. Sie kann genauso gut
aber auch eine niedrigere oder höhere Konzentration
erreichen.
Selbst
ohne den Aspekt der Dosissteigerung ist Ecstasy dafür
bekannt, dass mit zunehmender Dauer und Häufigkeit
des Konsums die unerwünschten Wirkungen immer deutlicher
in den Vordergrund treten. Über 40% Prozent derjenigen,
die den Konsum von Ecstasy einstellen, taten das einer repräsentativen
Umfrage zufolge (auch) deshalb, weil die Nebenwirkungen
für sie unerträglich wurden.
Die
Zahl der Vorfälle, insbesondere an und nach Wochenenden,
in denen Jugendliche aufgrund individueller medizinischer
Komplikationen in psychiatrische und intensivmedizi-
nische Einrichtungen eingeliefert werden müssen, steigt
stetig.
Maack et al, Ecstasy -
Die kriminalpolizeiliche Erkenntnislage, 2001
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| MDMA
ist, für sich gesehen, eine reine Substanz und keine Mischung.
Du wirst es hauptsächlich in Pillenform antreffen, mit verschiedenen
Aufdrucken (Halbmonde, Tauben Kronen ...) versehen. MDMA hat einen
ausgeprägten, starken und eher bitteren Geschmack. Als "Ecstasy"
wird häufig MDMA mit Beimengungen (Amphetamin, 2CB, MDEA, Koffein
und vieles andere) angeboten - was in einer Pille genau drin ist,
weißt Du vorher nie genau!
Gebrauch
Oral
Nimm eine möglichst kleine Dosis. Man kann die Pille auch
teilen. Ein halbes E genügt für ErstgebraucherInnen
meist, besonders für Frauen und kleine Personen
Wirkung (Reines MDMA)
Ecstasy verbindet zwei gegensätzliche Wirkungen miteinander:
Anregung und Entspannung. Dazu kommt eine einfühlende Eigenschaft
- man sagt, Ecstasy öffne das Herz.
Nach 20-60
Minuten setzt die Wirkung ein
Es beginnt mit einem schwachen Kribbeln
Der Mund wird trocken und Deine Pupillen erweitern sich
Es wirkt angstlösend und kontaktsteigernd
Hemmschwellen werden abgebaut
Gesteigertes Selbstvertrauen
Berührungen und Musik werden intensiver empfunden
MDMA wirkt nur schwach halluzinogen
Die Wirkung hält 4-8 Stunden an
Der "Kater" (Du fühlst Dich müde und depressiv)
kann 2 Tage anhalten
Die Erfahrungen von KonsumentInnen reichen von einem Schlafbedürfnis
bis zur Paranoia. Sie werden von Faktoren mitbestimmt, die "SET"
und "SETTING" genannt werden: Darunter versteht man
die Erwartung an die Wirkung der Droge / die Rauscherfahrung ("SET")
und die Stimmung und Umgebung zum Zeitpunkt der Einnahme ("SETTING")
Mögliche Kurzzeitfolgen des Ecstasykonsums
Anstieg
der Körpertemperatur
Nach stundenlangem Tanzen kann ein Hitzschlag durch den extremen
Flüssigkeitsverlust die Folge sein, also genug Trinken, aber
KEINEN Alkohol
Erhöhter Blutdruck, Herzjagen, Schweißausbrüche
und Magenkrämpfe können entstehen
Kieferkrämpfe
Psychosen und chronische Depressionen können sich herausbilden
Bei Abklingen der Wirkung kann ein Ecstasykater einsetzen in Form
von Depressionen, niedriger Frustrationstoleranz und Angst
Mögliche Folgen bei Dauerkonsum
Toleranzausbildung,
d.h. der Rausch kann durch Dosissteigerung nicht mehr erlangt
werden. Nach 4-12 Wochen Pause kann ein Rausch wieder voll erlebt
werden, da der Körper diese Zeit zur Regeneration braucht
Bei häufigem Gebrauch können Abmagerung, Leber und Nierenschäden
auftreten
Neurotoxizität (Nervenschädigungen) wird noch diskutiert
Psychosen und chronische Depressionen können sich herausbilden
Mögliche Langzeitschäden
Über
Langzeitfolgen von regelmäßigen Ecstasy-Konsum ist
bislang nur sehr wenig bekannt. Allzu häufiger und hochdosierter
Konsum kann aber möglicherweise zu bleibenden Hirnschäden
führen.
Im Tierexperiment wurden irreparable Gehirnschäden festgestellt-
inwieweit diese Ergebnisse auf Menschen übertragbar sind,
ist noch nicht eindeutig belegt
Psychische Abhängigkeit ist möglich
Vorsicht bei Überdosierung
Die Dosierung sollte 100mg nicht überschreiten. Eine zu hohe
Dosis MDMA läßt allein den antriebssteigernden Effekt
auftreten (Speedeffekt), ohne die ausgleichende wohltuende Wirkung
zu empfinden. Bei einer extrem hohen Dosis erhöht sich die
Gefahr von Vergiftungserscheinungen im Körper. Folgen sind
z.B.: veränderter Blutdruck, extremer Temperaturanstieg und
der Ausfall der Nierenfunktion.
Auftretende
Symptome sind:
Herzklopfen, Muskelkrämpfe, Lähmungserscheinungen, Übelkeit,
Erbrechen, Panik und Halluzinationen. Welche Ecstasydosis tödlich
wirkt, ist bisher ungeklärt und hängt zudem vom Einzelfall
ab.
Mischkonsum
und Gegenanzeigen
Ecstasy wird häufig mit anderen Substanzen kombiniert.
Speed, Kokain
und große Mengen Koffein (etwa in sog. "energy drinks"
wie "Flying horse" oder "Red Bull") verursachen
Streß, z.T. Panikreaktionen und das Gefühl des Aufgebrauchtseins.
In Kombination mit Alkohol führt Ecstasy schnell zu Selbstüberschätzung
und Leichtsinn.
Die Wirkung von Ecstasy in Kombination mit LSD ist unkalkulierbar.
Insbesondere psychische Probleme können hier schnell auftreten.
THC (Cannabis, Marihuana) kann die Ecstasywirkung dämpfen,
aber auch entgegengesetzte Effekte haben. So reaktiviert Cannabis
häufig wieder die Ecstasywirkung. Die Droge kann für
das Runterkommen von E ("come down") jedoch auch im
Einzelfall psychische Probleme zur Folge haben.
Auch bei emotionalem Druck, wenn Du Dich ängstlich, gestreßt
oder beunruhigt fühlst, ist es nicht ratsam, die Droge einzunehmen.
Ecstasy vermindert Deine Fahrtüchtigkeit. Fahre weder Auto
oder Fahrrad, noch nimm sonst aktiv am Straßenverkehr teil.
Safer-Use
Hinweise zu einem risikomindernden Umgang mit Ecstasy Ecstasy
sollte keinesfalls konsumiert werden bei:
Herz-Kreislauf-Beschwerden,
Herzrhythmus-Störungen
Leber- oder Nierenvorschädigungen
Asthma, Epilepsie, Diabetes, Bluthochdruck
Wenn eine Schwangerschaft vorliegt
Wenn Du Dich gerade schlecht fühlst
Benutze Ecstasy niemals als Stimmungsaufheller oder Problembeseitiger
Ecstasy ist eine Gelegenheitsdroge, nimm sie in großen Intervallen
Konsumiere Ecstasy nur in einer für Dich angenehmen Atmosphäre
Wenn Du nicht gleich eine Wirkung verspürst, nimm nicht gleich
eine zweite Dosis. Warte mindestens 2 Stunden mit dem Nachlegen.
Überdosierungen sind gefährlich.
Mischkonsum ist Mist, außerdem killt Speed die E-Wirkung
Wer Ecstasy konsumiert, sollte viel trinken, am besten Säfte
und Mineralwasser
Wärmestau durch Kopfbedeckung beim Tanzen kann einen Hitzschlag
verursachen
Sich zwischenzeitlich Ruhepausen gönnen
Sich an der frischen Luft abkühlen
Auf andere Drogen ganz verzichten
Aus der Ecstasyeinnahme in Verbindung mit exzessivem Partyleben
kann eine starke Beeinflussung des weiblichen Organismus (z.B.
der Periode) resultieren. Diese Tatsache sollte bei der Schwangerschaftsverhütung
beachtet werden.
Beim Ecstasy-Kater nach dem Runterkommen helfen viel Vitamin C,
eine heiße Dusche, frische Klamotten und ausreichend Schlaf.
Bei Ecsatykonsum: HÄNDE WEG VOM STEUER
MDMA untersteht dem Betäubungsmittelgesetz. Durch die illegale
Produktion ist eine Qualitätskontrolle der angebotenen Tabletten
so gut wie unmöglich. Es gibt immer wieder Pillen, die den
Wirkstoff MDMA nicht enthalten, sondern diverse andere Stoffe
(z.B. Ketamin, 2CB, MDEA, MDA).
Die Wirkung
von Ecstasy:
Die Wirkung
des Ecstasy beginnt nach etwa 20 - 60 Minuten und dauert 4 - 6
Stunden an.
In der Bundesrepublik werden meist MDMA- und MDE-Präparate
eingenommen.
Erwünschte Wirkungen:
Die Amphetamin-Derivate wirken aufputschend und stimulierend/anregend.
Sie vermitteln ein Gefühl verstärkter Energie, setzen
das Schlafbedürfnis herab und wirken euphorisierend. Die
User berichten über ein gesteigertes, offeneres Mitteilungsbedürfnis,
eine größere Kommunikationsfähigkeit und ein gesteigertes
Selbstbewußtsein. Dabei empfinden sie eine besondere Harmonie
mit dem Gesprächspartner und große Zärtlichkeit
ihm gegenüber. Ecstasy gilt als "heartopener.
Oftmals werden optische und akustische Halluzinationen erlebt,
vor allem wenn die Amphetamin-Derviate mit anderen Wirkstoffen
gemischt worden sind.
Unerwünschte
Wirkungen:
Im Rahmen solcher Halluzinationen sind jedoch auch gravierende
unerwünschte Wirkungen im Sinne von "horror-trips,
wie sie nach der Einnahme von LSD erlebt werden können, bekannt.
Weitere negative Wirkungen sind Unruhe, Nervosität und Gereiztheit.
Es wird über Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Psychosen
und Übelkeit berichtet. Lang verdrängte unangenehme
oder traumatische Erlebnisse können wieder ins Bewußtsein
treten und zu bedrohlichen Ängsten oder schweren Depressionen
führen. Es ist unter der Wirkung von Ecstasy eine erhöhte
Neigung zum Selbstmord berichtet.
Es kann zur Ausprägung eines stereotypen Verhaltensmusters
(setting) kommen.
Unter Ecstasy sind der Blutdruck erhöht und der Puls beschleunigt.
In Folge der Flüssigkeits- und Elektrolytverluste kommt es
zu einer zum Teil starken Erhöhung der Körpertemperatur.
Die Gefahren
von Ecstasy:
akut - Ecstasy
schaltet die Alarmwahrnehmung des Betroffenen aus !
Unter der Wirkung von Ecstasy werden die Alarmsymptome des Körpers
nicht mehr wahrgenommen: Durst und Hunger, Schwindel, Unwohlsein,
Erschöpfung oder Schmerzen (z.B. "Muskelkater)
werden nicht rechtzeitig bewußt, um einem lebensbedrohlichen
Kollaps, einer Art Hitzschlag des Körpers vorbeugen
zu können. Dazu kommt es, wenn durch den extremen Flüssigkeitsverlust
und die gesteigerten Abbauprodukte im Stoffwechsel (z.B. beim
ekzessiven Tanzen) der Elytrolyt- und Flüssigkeitshaushalt
entgleist. Die Körpertemperatur kann bis auf über 41°C
ansteigen. Besonders gefährdet sind Ecstasy-User, die an
Herzkrankheiten, asthmatischen Krankheiten, Epilepsien oder anderen
Krankheiten leiden. Durch Abbauprodukte im Stoffwechsel (z.B.
das Myoglobin, das bei starker körperlicher Anstrengung freigesetzt
wird) kann die Funktion der Nieren und der Leber erheblich beeinträchtigt
oder geschädigt werden, wobei es zum Leber- oder Nierenversagen
kommen kann.
Bei gleichzeitigem Konsum mit Alkohol wird die Wirkung der Amphetamin-Derivate
reduziert, die Nebenwirkungen nehmen jedoch stark zu.
Auch in Deutschland
sind bereits einige akute tödliche Kollaps- und Erschöpfungszustände
registriert.
Bislang sind
akute Vergiftungen mit MDMA oder MDE eher selten, während
sie bei der Anwendung von MDA, DOB und MBDB wesentlich häufiger
beobachtet werden.
VORSICHT:
Bei einigen Houseparties ist es Mode geworden zum sogenannten
"Chill-out Haschisch zu rauchen, um die Kreislauffunktion
"wieder zu normalisieren. Über die pharmakologischen
Wechselwirkungen unterschiedlicher Drogen wie MDMA und Haschisch,
Kokain oder Heroin liegen in der Praxis bislang wenig medizinische
Erkenntnisse vor; theoretisch können sie jedoch ganz erheblich
sein.
mittel- und
langfristig - das sollte man heutzutage wissen !
Amphetamine
und Amphetaminderivate wie Ecstasy machen psychisch abhängig.
Sofern "reines Ecstasy verwendet wird, kommt es zu
keiner physischen Abhängigkeit. Allerdings kann es bei Depressionen,
Katerstimmung oder bei dem Gefühl ohne Ecstasy "nicht
mehr gut drauf sein zu können, ein physisches Abhängigkeitsgefühl
machen.
Bei dauerhafter,
regelmäßiger Einnahme lassen die angestrebten bewußtseinerweiternden,
aufputschenden und leistungsteigernden Effekte stark nach. Auch
eine Dosissteigerung der Ecstasy-Einnahme bringt keinen kompensatorischen
Erfolg, nur die Nebenwirkungen steigen rapide an! Die Toleranzentwicklung
wird nur vermieden, wenn der Konsum zwischenzeitlich für
mehrere Tage (am günstigsten 14 Tage) unterbrochen wird.
In reiner
Form z.B. als MDMA wirkt Ecstasy nur leicht halluzinogen. Erlebt
man jedoch starke akustische oder optische Halluzinationen, so
ist die eingenommene Substanz entweder gar kein Ecstasy oder mit
anderen Drogen wie dem LSD verpantscht (z.B. als Speed-LSD-Mixturen).
Hier lauern extreme Gefahren! Das physische und psychische Abhängigkeitspotential
wird unkalkulierbar!
Aus Anwendungsbeobachtungen
an verschiedenen Tieren (Affe, Hund, Ratte, Maus) sind teilweise
bleibende Schäden am zentralen Nervensystem (an den Serotonin-produzierenden
Zellen) bekannt. Diese Schädigungen scheinen von der Dosis
des eingenommenen Ecstasy-Präparats abhängig zu sein.
Beim Affen sind unter der üblichen Dosis von 100 mg MDMA
vorübergehende Störungen, aber ab 500 mg MDMA schon
bleibende Schäden beschrieben.
Über
die Wirkung von Ecstasy auf den Embryo oder den Feten ist wenig
bekannt. Bei vermuteter oder bestehender Schwangerschaft sollte
unbedingt auf die Einnahme von Ecstasy oder anderen Droge verzichtet
werden, da ganz erhebliche Schädigungen des Kindes zu erwarten
oder nicht auszuschließen sind.
Als Herbal
Ecstasy bezeichnet man psychoaktive und meist aufputschende Drogen,
welche auf Kräutern und Pflanzen basieren. Meist werden verschiedene
Pflanzen im verarbeiteten oder unverarbeiteten Zustand gemischt,
um gewisse Wirkungen zu erreichen. Aufgrund der verschiedensten
Bestandteile von Herbal Ecstasy wird die Wirkung je nach Zusammensetzung
unterschiedlich empfunden. Die Wirkung reicht von stimulierend,
bei Mischungen mit Kolanuss, euphorisierend (Kava, Kalmus) bis
hin zu schwerer Leistungssteigung. Wie zum Beispiel bei Ephedra
als Bestandteil. Mitunter kann Mischkonsum von Epedra (Ephedrin)
und Kolanuss (Koffein)zu Herzrasen führen (in einigen Fällen
[Überdosierung] auch zum Tod). Manche Konsumenten bevorzugen
aus ethischen und weltanschaulichen Gründen die Verwendung
von biogenen Drogen gegenüber chemisch-synthetischen, aber
auch gesundheitliche Gründe und die Möglichkeit zum
Selbstanbau spielen eine Rolle.
Eine Aussage, ob Herbal Ecstasy legal oder illegal ist, ist schwer
möglich, da manche Bestandteile dem BTMG unterliegen, andere
nicht. Die Einordnung ins BTMG ist recht willkürlich.
Hauptbestandteile sind Kolanuss, Ginseng, Gotu-Kola, Guarana,
Ephedra, Kalmus und Kava Kava.
Geschichte
Der idealerweise
in Ecstasy ausschließlich verwendete Wirkstoff MDMA wurde
1912 von Anton Köllisch bei der Firma E. Merck in Darmstadt
synthetisiert und zum Patent angemeldet. MDMA wurde aber nie als
Medikament vermarktet, jedoch testeten die Streitkräfte der
Vereinigten Staaten 1953 den Reinstoff vergeblich als Psychokampfstoff
und Wahrheitsserum. In den 80er Jahren beschäftigte
sich der Biochemiker Alexander Shulgin dann mit den therapeutischen
Verwendungsmöglichkeiten der Substanz.
Ecstasytabletten in unterschiedlichem Design
Ab Beginn der 1980er wurde die Droge allmählich als Genussmittel
unter dem Namen Ecstasy entdeckt, als Clubdroge tauchte sie zunächst
in den USA (Texas) auf und verbreitete sich dann auch in der schwulen
Tanzszene. Zu dieser Zeit wurde die amerikanische Drug Enforcement
Administration (DEA) auf MDMA aufmerksam. 1985 wurde Ecstasy in
den USA und ein Jahr später durch die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) auch weltweit faktisch verboten, jedoch verhalf dies der
Droge auch zu mehr Publizität und bereits 1988 wurde Ecstasy
erstmals in Europa, im Rahmen der britischen Acid-House-Bewegung,
populär und entwickelte sich schnell zur Droge der aufkommenden
Ravekultur. Anfang der 1990er wurde die Droge dann bei Personen
aller Gesellschaftsbereiche sichergestellt. Keine Droge hat sich
je so schnell so weit verbreitet. Da sich das deutsche Betäubungsmittelgesetz
im Wesentlichen auf chemische Inhaltsstoffe von Rauschmitteln
bezieht, werden Abwandlungen der Wirkstoffe häufig gewerblich
vermarktet. Sie gelten so lange als legal, bis eine Revision des
Betäubungsmittelgesetzes stattgefunden hat. Dieses Phänomen
sorgt wiederum dafür, dass jedes Jahr eine ganze Reihe neuer
Substanzen in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen werden
1911
1911 - So erlebte er nicht einmal mehr die Schaffung des Wahrzeichens
von Rolls-Royce im Jahr 1911. Über John Scott Montagu, einen
Freund von Rolls und Johnson, bekam Royce Kontakt zu dem Künstler
Charles Sykes. Der sollte eine Art Maskottchen gestalten, das
die ... Mehr anzeigen
Von SPIEGEL ONLINE - Druckversion - 100 Jahre Rolls... - Verwandte
Webseiten.
www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,druck-295382,00.html
1912
1912 - Die bekannteste Substanz, die als Ecstasy bezeichnet wird,
ist MDMA. MDMA wird oft den Designerdrogen zugeordnet, obwohl
es ursprünglich schon um 1912 von der deutschen Firma Merck
patentiert wurde. MDMA fiel zufällig als Beiprodukt bei der
Synthese von ... Mehr anzeigen
Von Drugcom: Alles über Ecstasy - Verwandte Webseiten.
www.drugcom.de/?uid=d995d75c2d4939da00af7e1c31ad8d91&id=ecstasy
1996
10. Juni 1996 - Spektakulärer Erfolg im Kampf gegen die Modedroge
Ecstasy: In Kooperation mit Europol in Den Haag hat die deutsche
Polizei einen internationalen Rauschgifthändlerring hochgehen
lassen. Fahnder der Landeskriminalämter Brandenburg und NRW
verhafteten nach einem Scheinaufkauf an der ...
Von DROGEN: Ecstasy per Computer: Internet-Dealer... - Verwandte
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www.focus.de/magazin/archiv/drogen-ecstasy-per-computer-internet-dealer-verhaftet_aid_160335.html
2001
15. Okt. 2001 - Sie sorgen für den kurzen Kick im Hirn, lassen
das Herz rasen und erlauben stundenlanges Tanzen. Doch die Wirkung
der bunten Ecstasy-Pillen geht, so eine aktuelle Studie, weit
über eine lange Nacht in der Disco hinaus. Die Partydroge
Ecstasy hat offensichtlich nicht nur kurzfristige ...
Von Ecstasy zerstört das Gedächtnis - Verwandte Webseiten.
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,162535,00.html
2002
21. Juni 2002 - Dem Bundeskriminalamt (BKA) ist ein großer
Schlag gegen den Handel mit der "Party-Droge" Ecstasy
gelungen. Wiwo/ap WIESBADEN. Wie das BKA am Freitag mitteilte,
stellten Fahnder bereits am Dienstag vergangener Woche in Oberursel
bei Frankfurt am Main 250 Kilogramm Ecstacy sicher. ...
Von BKA stellt eine Million Ecstasy-Tabletten sicher - Verwandte
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www.handelsblatt.com/archiv/bka-stellt-eine-million-ecstasy-tabletten-sicher;540572
2004
21. Sept. 2004 - Unter dem Namen Ecstasy werden verschiedene Amphetamin-Derivate
zusammengefasst. Eine der Abarten, MDMA, wurde schon 1914 als
Appetithemmer entwickelt, kam aber nie auf den Markt. Der Herstellungspreis
der Pillen liegt bei wenigen Cent. Im Vorjahr wurden in Österreich
knapp 2500 ...
Von Ecstasy in Graz: Sieben-Millionen- Deal vereitelt - Verwandte
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derstandard.at/standard.asp?id=1796772
2005
2. Sept. 2005 - Der hoch dosierte und anhaltende Konsum der Droge
Ecstasy kann schwere Gesundheitsschäden hervorrufen. Eine
neue Studie belegte vor allem Beeinträchtigungen des Gedächtnisses,
Depressionen und Abhängigkeit. Nach einer in der Fachzeitschrift
"Addiction" veröffentlichten Studie des ...
Von Ecstasy ist gesundheitsschädlich - Verwandte Webseiten.
www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/aktuell/:Droge-Ecstasy/545087.html
2007
26. Juni 2007 - Der Drogenmissbrauch ist zwar weltweit rückläufig.
Aber der Opiumanbau in Afghanistan steigt dramatisch an. Das geht
aus dem aktuellen UN-Drogenbericht hervor. Der Bericht zeigt auch,
welche Drogen in den USA und Europa am beliebtesten sind. Im vergangenen
Jahr haben sich laut dem ...
Von UN-Drogenbericht Amerikaner koksen, Europa... - Verwandte
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www.stern.de/wissenschaft/mensch/:UN-Drogenbericht-Amerikaner-Europa-Ecstasy/591819.html
2008
8. Aug. 2008 - Von A(ltersvorsorge) bis Z(insen). Von AZ. Bei
einem Schlag gegen einen internationalen Drogenring hat die australische
Polizei eine Rekordmenge der Designer-Droge Ecstasy beschlagnahmt.
Wie die Behörden mitteilten, entdeckte der Zoll bereits vor
mehr als einem Jahr 4,4 Tonnen ...
Von 4,4 Tonnen Ecstasy-Tabletten - Schlag gegen... - Verwandte
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www.n-tv.de/1006122.html
2009
13. Febr. 2009 - Die Partydroge Ecstasy ist in ihrer Langzeitwirkung
weniger schädlich als Heroin oder Crack. Das hat eine Studie
im Auftrag der britischen Regierung ergeben - trotzdem wollen
die Briten die Strafen für den Besitz der Droge nicht senken:
Ecstasy bleibt Heroin gleichgestellt. ...
Von Ecstasy weniger gefährlich als angenommen - Verwandte
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www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,607365,00.html
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