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Körperliche
Wirkung von Cannabis
. Ansteigen
des Blutdrucks und der Körpertemperatur
. Erhohte Herzfrequenz
. Schlafrigkeit
. Hunger- und Durstgefuhle Kopfschmerzen, Ubelkeit, Erbrechen
. Parasthesien
. Erweiterte Pupillen
. Storungen der Feinmotorik wie z.B. Gangunsicherheit
. Zittern und Mundtrockenheit
Respirationssystem
Chronischer starker Cannabiskonsum ist mit zunehmenden Symptomen
chronischer
Bronchitis wie Husten, vermehrtem Auswurf und Keuchen assoziiert.
Die Lungenfunktion erweist sich als signifikant schlechter, und
bei Marihuanarauchern gibt es signifikant größere Abnormalitäten
der großen Atemwege als bei Nichtrauchern. Unter Berücksichtigung
der gesundheitlichen Risiken des Tabakrauchens und der ähnlichen
Folgen der chronischen Cannabisinhalation wird angenommen, dass
das Rauchen von Cannabis über einen längeren Zeitraum
das Risiko von Krebserkrankungen im Bereich der Atemwege erhöhen
kann. Diese Annahme wird durch die bei Cannabiskonsum nachgewiesenen
histopathologischen Veränderungen präkanzeröser
Natur untermauert. Fallstudien zur Bedeutung des Cannabisrauchens
bei diesen Krebsarten, die bei unter 60-Jährigen nicht so
häufig sind, werden als dringend notwendig erachtet (Tashkin,
2001; Taylor et al, 2000; Van Hoozen et al,2000).
Die British Lung Foundation (BLF) stellte in einer Studie zum
Einfluss von Cannabisrauch auf die Atemwege fest, dass die Ergebnisse
von Längsschnittsstudien, die in den 60er- und 70er Jahren
durchgeführt wurden, wegen des drastischen Anstiegs der THC-Konzentration
nicht auf die Effekte des heute konsumierten Cannabis übertragen
werden können (BLF, 2002).
Neuere Studien wiesen nach, dass die Prävalenz von chronischen
und akuten
respiratorischen Symptomen wie chronischer Husten und Sputumbildung,
Giemen und bronchiale Episoden bei Cannabiskonsumenten im Vergleich
zu Nichtrauchern
signifikant erhöht war. Demnach sind drei bis vier Cannabiszigaretten
pro Tag mit
derselben Rate an akuter und chronischer Bronchitis und derselben
Schädigung der
R. Haller & I. Dittrich, September 2004 8 Bronchialmukosa
behaftet wie der Konsum von mindestens 20 Tabakzigaretten. Dies
liegt zum Teil auch daran, dass sich die Rauchrituale bei Cannabis
und Tabak deutlich unterscheiden. Zudem verweilt Cannabis im Durchschnitt
bis zu viermal länger im
Respirationstrakt als Tabak, was zu einer höheren respiratorischen
Belastung durch
Kohlenmonoxid und Rauchpartikel, insbesondere von Teer, führt.
Einen Zusammenhang mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen
ist deshalb nicht auszuschließen.
Zahlreiche Untersuchungen bringen das Rauchen von Cannabis mit
der Entwicklung von Lungenkarzinomen in Verbindung. Die BLF weist
darauf hin, dass Teer in
Cannabiszigaretten nicht nur viele der bekannten Karzinogene des
Tabakrauches
enthält, sondern die Konzentrationen dieser Substanzen, insbesondere
der
Benzpyrene, bis zu 50% höher sind. Unter anderem konnte nachgewiesen
werden,
dass Benzpyrene die Entwicklung von Lungenkarzinomen fördern.
Zwar wird dem THC ein kurzzeitiger bronchiodilatatorischer Effekt
zugeschrieben,
weshalb es als Therapeutikum bei Asthma bronchiale diskutiert
wurde, chronische
Irritationen der Atemwege und die Gefahr der Malignität durch
chronischen
Cannabiskonsum überwiegen jedoch diesen positiven Effekt.
Die British Lung Foundation empfiehlt die Initiierung
weiterer Forschungsprojekte, die die zunehmende Potenz des Cannabis
berücksichtigen und den Zusammenhang von chronischen obstruktiven
Lungenerkrankungen und regelmäßigem Cannabisrauchen
näher untersuchen, sowie die Aufnahme von Lungeninfektions-
und Karzinomrisiken durch langzeitlichen Cannabiskonsum in Aufklärungsaktionen.
2. Magen-Darmtrakt Leberschädigungen infolge chronischen
Cannabiskonsums sind wissenschaftlich nach
heutigem Kenntnisstand nicht bestätigt, sondern meist durch
den erhöhten
Alkoholkonsum vieler Cannabiskonsumenten zu erklären. Gut
belegt ist hingegen die motilitätssenkende Wirkung des Cannabis.
Die dadurch zu erwartenden Obstipationen werden aber bei Cannabiskonsumenten
klinisch kaum beobachtet. Die ebenso beschriebene Verlangsamung
der Alkoholabsorption durch Cannabis ist zwar experimentell gut
belegt, jedoch auf die Praxis des üblichen Cannabisgebrauchs
schwer übertragbar (Chesher et al, 1999).
R. Haller & I. Dittrich, September 2004 9
3. Herz-Kreislauf-System
Akute Effekte des Cannabiskonsums auf das Herz-Kreislauf-System
bestehen in
Tachykardie und Gefäßerweiterung, einschließlich
geröteter Konjunktiven, den sog.
rabbit eyes½, und werden als relativ harmlos eingeschätzt.
Systematische Studien
über den Zusammenhang von Bluthochdruck, cerebrovaskulären
Erkrankungen und
koronarer Sklerose liegen nicht vor. Die bei gesunden Menschen
durch Cannabis
hervorgerufenen kardiovaskulären Effekte sind kurzfristig
und jenen von allgemeinen
Stressoren sehr ähnlich (Chesher et al, 1999). Da sich die
meisten
Cannabiskonsumenten im Jugendalter befinden, scheinen Herz-Kreislauf-Effekte
wenig relevant und auch noch nicht genügend erforscht zu
sein. Personen mit bestehenden
koronaren und cerebrovaskulären Erkrankungen bzw entsprechender
Prädisposition ist vom Cannabiskonsum abzuraten.
4. Reproduktives und endokrines System
Die chronische Zufuhr von THC verringert bei Tieren die Testosteronproduktion,
verschlechtert die Spermaproduktion, die Beweglichkeit und Lebensfähigkeit
der
Spermien und unterbricht den Menstruationszyklus. Ob das Rauchen
von Cannabis die gleichen Auswirkungen beim Menschen hat, ist
ungewiss, da es nur wenige
veröffentlichte und widersprüchliche Hinweise gibt (Murphy,
2001).
Die chronische Zufuhr während der Schwangerschaft verringert
bei Tieren das
Geburtsgewicht. Die Ergebnisse epidemiologischer Studien bei Menschen
sind nicht eindeutig, vor allem, weil das Stigma, während
der Schwangerschaft verbotene
Drogen konsumiert zu haben, kaum aussagekräftige Angaben
erwarten lässt. Wenn
Zusammenhänge gefunden werden, sind sie schwierig zu interpretieren,
da
Cannabisraucher wahrscheinlicher in der Gravidität auch häufiger
Tabak rauchen,
Alkohol trinken und andere verbotene Drogen konsumieren als Cannabisabstinente.
Zudem unterscheiden sie sich bezüglich sozialer Schicht,
Bildung und
Ernährungsgewohnheiten. Verschiedene Studien deuten an, dass
das Rauchen von
Cannabis das Geburtsgewicht auch bei Menschen reduzieren kann.
Allerdings war
der Effekt des Cannabis durchwegs weniger stark als jener des
Tabakrauchens.
Nach den bisher vorliegenden Studien scheint es unwahrscheinlich,
dass der Konsum von Cannabis das Risiko von Geburtsdefekten erhöht.
Frühere Fallstudien wurden durch umfassende gut kontrollierte
Studien nicht bestätigt.
R. Haller & I. Dittrich, September 2004 10
Es gibt allerdings Hinweise, dass Säuglinge, die intrauterin
ständigem Cannabiseinfluss ausgesetzt sind, in den ersten
Monaten nach der Geburt Verhaltens- und Entwicklungsstörungen
und im Alter von 4 bis 9 Jahren Defizite im Bereich der Aufmerksamkeit,
des Gedächtnisses und höherer kognitiver Funktionen
zeigen. Die klinische Signifikanz dieser Effekte bleibt unklar,
da sie im Vergleich zum Tabakgebrauch der Mutter eher gering sind
(Fried, 2001).
Vereinzelte Studien haben ein erhöhtes Risiko von non-lymphatischer
Leukämie,
Rhabdomyosarcom, und Astrocytom bei Kindern gezeigt, deren Mütter
während der
Schwangerschaft häufig Cannabis geraucht hatten. Der Cannabisgebrauch
stellte
jedoch eine von vielen potentiellen Variablen dar, die in die
statistischen Analysen
über die Beziehung zwischen den möglichen Auslösern
und Krebs im Kindesalter
einbezogen wurden. Die Replikation dieser Studie ist von größter
Bedeutung
(Marselos et al, 1999).
Cannabis scheint einen Effekt auf die Glukosetoleranz zu haben,
zumindestens konnten im Tierversuch hyperglykämische Zustände
ausgelöst werden.
Die Veränderungen des Plasmaspiegels einiger metabolischer
Hormone wie GH, TSH und Insulin durch THC könnten die Regulierung
des Blutzuckerspiegels beeinflussen und somit insbesondere bei
Menschen mit metabolischen Störungen wie Diabetes mellitus
problematisch werden.
5. Immunsystem
Cannabinoide verschlechtern die zellmediierte und die humorale
Immunität bei
Nagetieren und schwächen die Widerstandskraft gegenüber
Infektionen. Nichtcannabinoide
Bestandteile des Cannabis schädigen die alveolären Macrophagen.
Die
Relevanz dieser Erkenntnis für die menschliche Gesundheit
ist nach wie vor unklar, da die in den Tierversuchen eingesetzten
Dosen sehr hoch waren und sich bei Menschen möglicherweise
eine Toleranz gegenüber diesen Auswirkungen auf die Immunität
entwickelt (Klein, 1999).
Studien, die auf ungünstige Auswirkungen von Cannabis auf
die menschliche Immunität hinweisen, konnten nicht repliziert
werden (Hollister, 1992).
Ein endgültiger Nachweis, dass der Konsum von Cannabinoiden
bei Menschen zu
Immunfunktionsbeeinträchtigungen, die durch die Anzahl der
T-Lymphozyten, der BLymphozyten,
der Macrophagen oder der Konzentration der Immunglobuline
gemessen wird, führt, ist nicht gelungen. Zukunftweisende
Studien an HIV-positiven
R. Haller & I. Dittrich, September 2004 11 Männern haben
gezeigt, dass der Gebrauch von Cannabis nicht mit einem erhöhten
Risiko der Zunahme von AIDS-Virus-Konzentrationen assoziiert ist.
6. Karzinogenität
Direkte karzinogene Effekte des Cannabis konnten bislang nicht
nachgewiesen
werden. Eine Anzahl von Studien unterstützt aber die Annahme,
dass Cannabis-
Rauchen einen signifikanten Risikofaktor für Karzinome des
Respirationstraktes darstellt.
Die zwei- bis dreimal so hohe Teerabgabe ungefilterter Marihuana-Zigaretten
im
Vergleich zu Tabakzigaretten sowie das längere Anhalten der
Inhalation führt zu einer etwa 40% erhöhten Ablage von
Teer im Respirationstrakt. Verschiedene
Metaanalysen bestätigen, dass Cannabisgebrauch einen Risikofaktor
für Lungenkrebs, Krebs des Rachenraums, der Luftröhre
sowie der Speiseröhre darstellt. Nach heutigem Kenntnisstand
kann angenommen werden, dass Cannabis-Rauchen durch eine co-carcinogene
Wirkung einen Risikofaktor für die gleichen Krebsarten darstellt
wie das Tabakrauchen. Zumindest ist Kiffen für eine reduzierte
Latenzzeit verschiedener Krebsarten verantwortlich. Dass sich
reines THC als (co-) carcinogen erweist, konnte bisher nicht bewiesen
werden (MacPhee, 1999). In letzter Zeit häufen sich die Studien,
die in einer Dosis-Wirkungsbeziehung Cannabis bedingt erhöhte
Risiken für Krebs im Nacken und Kopf-Bereich zeigen (Zhang
et al, 1999).
7. Mutagenität
Die Möglichkeit einer genotoxischen Wirkung des Cannabis
wird kontrovers diskutiert. Einige Studien konnten chromosomale
Unregelmäßigkeiten nachweisen und vermuten zumindest
einen comutagenen Effekt (Zimmermann et al, 1990/1991), andere
stellen dies in Abrede (Plati et al, 1989, Jorgensen et al, 1991).
Insgesamt scheint die wissenschaftliche Sachlage in der Frage
der Comutagenität noch ähnlich unklar wie jene der Cokarzinogenität
(MacPhee, 1999).
R. Haller & I. Dittrich, September 2004 12
8. Intrauterine und postnatale Entwicklung des Kindes
Die Datenbasis, die Aussagen zu pränatalen und postnatalen
Auswirkungen des
Cannabiskonsums der Mutter erlauben, ist relativ begrenzt. Häufiger
Gebrauch
während der Schwangerschaft ist wahrscheinlich mit leicht
reduziertem, jedoch
reversiblem Geburtsgewicht verknüpft. Dagegen mehren sich
die Hinweise, dass der Cannabisgebrauch der werdenden Mutter mit
langfristigen Defiziten, insbesondere
exekutiver Funktionen (visuelle Analysefähigkeit, Impulskontrolle),
des Kindes
verbunden ist (Fried, 2001). Die empirische Evidenz ist jedoch
noch begrenzt,
insbesondere weil es an Studien fehlt, die Kinder bis ins Vorschul-
und Schulalter
verfolgen, in dem sich solche Defizite erst untersuchen lassen.
Nach heutiger Kenntnislage ist unklar, ob zwischen Cannabiskonsum
der Mutter und
Auftreten seltener Krebsarten bei Kindern (Astrozytom, Rhabdomyosarkom)
ein
kausaler Zusammenhang besteht (Marselos et al, 1999).
9. Gehirn, kognitive Funktionen und Verhalten
Studien am Menschen liefern keine Hinweise auf strukturelle Hirnschädigungen
durch Cannabis, jedoch konnten bei chronischem Konsum Veränderungen
von
Gehirnfunktionen und Hirnstoffwechsel festgestellt werden. Zwar
führt der
Langzeitkonsum von Cannabis nicht zu stärkeren kognitiven
Defiziten, jedoch mit
ziemlicher Sicherheit zu subtilen Störungen höherer
kognitiver Funktionen, wie
Beeinträchtigung der Lernfähigkeit, der Organisation
und Integration komplexer
Informationen und des Erinnerungsvermögens (Hall et al, 1994;
Pope et al, 1995;
Solowij, 1998). Dosis-Wirkungsbeziehungen deuten auf die Kausalität
dieser
Zusammenhänge hin. Kognitive Funktionsstörungen scheinen
jedoch bei Heranwachsenden häufiger und stärker ausgeprägt
zu sein als bei Personen, die später mit dem Konsum begonnen
haben. Hier besteht angesichts einer immer jünger werdenden
Konsumgruppe dringender Forschungsbedarf (Solowij, 1999).
Auch starker Langzeitkonsum von Cannabis führt nicht zu so
massiven
Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit
und der kognitiven
Funktionen, wie man sie bei chronischem schwerem Alkoholkonsum
findet.
Elektrophysiologische und neuropsychologische Studien zeigen,
dass starker
R. Haller & I. Dittrich, September 2004 13 chronischer Konsum
wahrscheinlich eine Verschlechterung des Gedächtnisses, der
Aufmerksamkeit und der Organisation und Integration komplexer
Informationen
hervorruft. Je länger Cannabis konsumiert wird, desto deutlicher
die kognitive
Verschlechterung. Frühere Studien, die von gravierenden strukturellen
Hirnschädigungen bei anhaltendem, schwerem Cannabiskonsum
ausgingen, wurden durch methodologisch besser kontrolliertere
Studien nicht bestätigt. Beeinflussungen des endogenen Cannabinoidsystems
durch chronische Gabe von Cannabis könnten die subtilen kognitiven
Effekte, die bei chronischen Cannabisrauchern beschriebenwerden,
erklären (Adams et al, 1996; Solwij, 1998). Tierversuche
haben gezeigt, dass die chronische Gabe von Cannabinoiden das
endogene cannabinoide System
gefährdet. Diese Ergebnisse stimmen mit der Subtilität
der kognitiven Effekte von
chronischem Cannabisgebrauch bei Menschen überein.
10. Vorzeitige Mortalität
Eine schwedische Studie über 15 Jahre zur Mortalität
bei Wehrdienstpflichtigen
zeigte ein erhöhtes Risiko des vorzeitigen Todes bei Männern,
die im Alter von 18
Jahren 50 Mal oder mehr Cannabis geraucht hatten (Hall et al,
1998). Tod durch
Gewalt und Unfall war die Hauptursache für dieses statistisch
signifikante Ergebnis. Die Assoziation zwischen Mortalität
und dem Gebrauch von Cannabis verschwand
jedoch nach multivariater statistischer Angleichung an Alkohol-
und anderen
Drogenkonsum. Die größte Untersuchung zur Frage der
Mortalität bei Cannabiskonsumenten ist eine
10-Jahresstudie an 65.171 Mitgliedern des Kaiser Permanente
Medical Care
Programms im Alter von 15 bis 49 Jahren (Sidney et al, 1997).
Die Auswahl
bestand aus 38%, die niemals Cannabis geraucht haben, 20%, die
weniger als sechs Mal konsumiert hatten, 20%, die ehemalige Konsumenten
waren und 22%, die gegenwärtig Cannabis rauchten. Regelmäßige
Cannabiskonsumenten wiesen ein geringfügig erhöhtes
Risiko vorzeitiger Mortalität auf. Wahrscheinlich ist dieser
Effekt aber durch das vermehrte Auftreten von verschiedenen, cannabisunabhängigen
Erkrankungen bei Marihuana- und Haschischrauchern bzw durch vermehrten
Konsum bei chronisch Kranken (HIV) erklärbar. Jedenfalls
ist es zu früh, aus den vorliegenden
Studien den Schluss zu ziehen, dass der Gebrauch von Marihuana
die Sterblichkeit
nicht erhöht, weil das durchschnittliche Alter bei der Nachuntersuchung
nur 43 Jahre
betrug und Zigarettenrauchen und Alkoholkonsum mit der frühzeitigen
Mortalität nur am Rande in Verbindung gebracht wurde (Sidney
et al, 1997).
Nicht ausser
acht zu lasse ist die Möglichkeit der Abhängikeit durch
den Konsum von Cannabis.
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