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Bong
Eine Art Wasserpfeife
in allen Größen und Formen. Der Rausch ist kürzer
und intensiver als bei Joint oder Pfeife. Wenn man mit Tabak gemischt
raucht tritt oft sehr schnell ein Tabakflash auf,
der allerdings nicht vom Cannabis verursacht wird.
Oftmals wird
THC in einer Wasserpfeife geraucht. Dabei wird Rauch durch Wasser
geleitet, dadurch gekühlt und dann über die Lunge aufgenommen.
Die Rauschwirkung kommt sofort. Dies hat den Vorteil, daß
man die Menge die man zu sich nimmt gut steuern kann. Ein Nachteil
ist, daß viel THC einfach verbrennt.
Kekse oder
in anderen Lebensmitteln
In erwärmtem
Fett gelöstes THC kann auch gegessen oder getrunken werden.
Der Rausch setzt nach etwa ein bis zwei Stunden ein und hält
subjektiv sechs bis zehn Stunden an. Hierbei ist das Risiko einer
Krebserkrankung im Grunde genommen ausgeschlossen. Dafür
können eher Überdosierungen auftreten.
Dabei wird
Fett benutzt um die Aufnahme von THC zu verbessern. Oftmals nimmt
man einfach Schokolade, löst diese in einem Wasserbad auf,
gibt dann Marihuana oder Haschisch bei und bestreicht mit dieser
Masse Plätzchen.
Als Tee wird meistens ein Schwarztee mit Milch und Butter zubereitet.
Man löst in der Butter das Haschisch oder Marihuana auf und
bereitet sich daraus dann einen Tee.
Diese Methode hat den Vorteil, daß man keine Schadstoffe
durch Rauch aufnimmt. Außerdem verbrennt kein THC, somit
ist die Wirkung viel stärker.< br> Dies ist aber auch
der Nachteil, denn die Wirkung setzt erst sehr viel später
(mind. 30 Minuten) ein und kann dann sehr heftig ausfallen.
Hier noch
ein Paar Rezepte:
Rezept
1 Schoko-Kekse
50 g weiche
Butter
rühren bis sich Spitzchen bilden
1 Ei
70 g Zucker
Aroma ( ich hab Mandel genommen, man kann aber auch Rum oder Vanillezucker
nehmen)
(Ich hab da noch einen Teelöffel Instant-Kaffeepulver reingetan)
Verrühren (die Masse muss hell werden)
100 g Nutella
oder so was ähnliches
25 g Butter
3 Esslöffel Öl
(ich hab noch ein bisschen Rum reingetan, weil sich THC ja auch
in Alkohol löst)
Zum köcheln bringen
Danach etwa 1 gr Peace oder 2 g Weed
Etwa 5-7 Minuten auf tiefer-bis mittlerer Stufe erhitzen
Mit der Teigmasse
vermischen
90-100 g Mehl
50 g gemahlene Haselnüsse
20 g Gemahlene Mandel
(man kann auch sonstige Nüsse nehmen, ich mag Macadamianüsse
so sehr $schwärm$)
Gleichmässig auf Backblech verteilen
Ca. 35-45
m bei 150° backen
Rezept 2 Spitzbubenteig
150 g weiche
Butter rühren bis sich Spitzchen bilden.
70 g Puderzucker
2 Prisen Salz
2 Teelöffel Vanillezucker (oder Aromen)
3 Esslöffel Wasser
Zugeben und rühren
20 g Butter
1 Esslöffel Öl (ich bevorzuge Sonnenblumenöl, aufkeinen
Fall Olivenöl, gibt einen komischen Geschmack...)
1 Esslöffel Rum
1g Peace oder 2 g Weed
Auf niedriger Stufe köcheln, ca. 5 Minuten
Dem Teig beigeben
200 g Mehl
dazusieben und verühren.
An der Kälte ruhen lassen (der Teig besteht fast nur aus
Fett und warm ist der äusserst klebrig bis dickflüssg)
Teig 2 mm
dick ausrolleb, Kekse rausschneiden und auf Backblech legen.
In Ofenmitte bei ca. 200° 5-10 min. backen
Rezept 3 Anis-Chräbeli
2 Eier
180 g Puderzucker
1 Prise Salz
Rühren bis die Masse hell und schaumig ist
2 Esslöffel
Anis hinzufügen
20 gr Butter
schmelzen
1 Esslöffel Öl hinzu
Hasch oder Gras hinzu
bei niedriger Stufe 5-7 min. köcheln
zum Teig hinzugeben und verrühren
230 g Mehl
darübersieben
Den Teig in Rollen drehen die ca. 1 - 1.5 cm dick sind (ungefähr
Fingerdick)
In ca. 3-4 cm lange Stücke schneiden
Auf ein eingefettetes Backblech legen
etwa 24 h bei normaler Zimmertemperatur
antrocknen lassen.
20-25 min. backen in unterer Ofenhälfte bei ca. 150°
Haschmuffins
Zutaten:
1 Milchschnitte
10 gramm Gras (Am Besten Paradise Ganja)
8 gramm Piece (Am Besten Bungee Pollen)
Zubereitung:
Macht mit dem Gras und dem Piece eine Mischung.
Dann entfernt ihr die obere Hälfte der Milchschnitte. (Vorsichtig
abziehen) (Die Milchschnitte sollte schön warm sein)
Dann schmiert/bröselt ihr die Mischung auf die weiße
Creme.
So, obere Hälfte wieder drauf.
Das ganze für etwa 1-2 Minuten bei geringer Hitze in die
Mikrowelle, damit sich die Milchschnitte mit dem Dope verbindet.
Jetzt das ganze für etwa 8 Minuten ins Eisfach, damit das
Teil wieder etwas fester wird.
So, dann fressen. Guten Appetit.
Am besten jeder frisst so 2-4 Milchschnitte dieser Art.
Danach bitte kein Auto mehr fahren oder Seiltanz ohne Netz machen!!!
Verfasst von FLUXwWILD am 6.8.1999
Zutaten:
Folgende Rezepte beschreiben eigentlich nur wie man das THC auf
angemessene Weise in Plätzchen umsetzt. Zu verwenden sind
jede Art von Plätzchen:
NICHT ZU HEIß
BACKEN!!!!
Zubereitung:
Ca. 10g Hasch in zerlassene Butter bröseln, kurz erhitzen
(nicht überhitzen) dabei umrühren. Vom Feuer nehmen
und in den Teig
einarbeiten.
für ca. 30 Plätzchen
ODER:
Ca. 15g Gras
in einen Topf geben und so lange rösten (natürlich nicht
überhitzen) bis sich ein angenehmer Duft entwickelt (welcher
im übrigen in der ganzen küche sehr eindringlich vorhanden
ist (was ich allerdings nicht als negativ empfunden habe)). Butter
zugeben und unter geringer Hitze 15-20 Min unter gelegentlichem
umrühern köcheln. Butter durch ein Sieb in den Teig
seihen und
das gras ordentlich auspressen.
Der Grasrückstand
kann mit 1l Milch und einer Tafel Schokolade zu Kakao verkocht
werden. Kakao durch ein Sieb schütten nicht
vergessen (die Gras rückstende im kakao sind ekelig weil
man beim kakaotrinken nicht erwartet bröckchen drin zu haben)
Wer nichts
verschwenden will kann den schon wiederverwendeten grasrückstand
auch essen. Schmeckt jetzt nach Kakao, ist aber
eine feuchte pampe die nicht sehr lecker aussieht.
Zutaten:
Eine Banane
Ein G Pollum
Zubereitung:
Nimmt eine banane zermatscht sie so dass sie ungefähr so
weich wie teich!!!
danach einfach 1 gramm (oder mehr) pollum o.ä hineingeben.
ca. 1 stunde im kühlschrank lagern und feddig!
bei mir hats knapp 15 stunden gflasht DER HAMMER!!!
FÜR 2-3
PERSONEN!!
Zutaten:
hallo!
ich dachte mir mal, warum sich alles so schwer machen, wenn es
auch eigentlich ganz einfach geht...
und deshalb kommt hier was, was eigentlich JEDER hinbekommen sollte,
das dann auch noch schön im kopf die synapsen zum schwingen
bringt!
und das einzige was man dafür braucht ist DAS:
-die backmischung
"BROWNIES" von dr.oetker
-3 eier
-50ml wasser
-100ml (sonnenblumen)öl
und dazu noch
das wichtigste, wo mir jetzt viele direkt wieder dumme kommentare
drücken werden, die dann so lauten "öööh...so
wenich??? anfänger, looser, darfst du überhaupt schon
an bier ran?"
aber egal! ich weiß ja das die leute die das sagen, sowieso
VIIIEEEL cooler sind! die kunst liegt darin, mit wenig ne menge
zu erreichen! sich einfach die birne wegballern kann JEDER...
jaaa, auch ihr coolen!
ich empfehle euch es einfach auszuprobieren. ihr könnt auch
mehr oder weniger reinkloppen!
ich nehme für diese backmischung
-3 gramm feinsten&reinsten(!!!) afghanen
Zubereitung:
sooo, jetzt wollen wir endlich anfangen zu backen.
zu aller erst packt ihr alle zutaten (wie auf der packung beschrieben)
zusammen, laßt das öl aber noch weg!!!
jetzt nehmen wir unser öl, packen es in einen kleinen topf
und erhitzen es. ABER es darf nicht bruzeln und spritzen, soll
nur heiß werden.
dann den afghanen kurz über ne offene flamme erwärmen,
daß er schön geschmeidig wird und sich leicht zerbröseln
läßt.
jetzt packen wir das in das heiße öl und sollte sich,
wenn ihr gutes zeug habt, direkt auflösen. schön rüren,
damit's nicht am boden festbrennt!
sobald alles gelöst ist, runter vom herd und ab damit zu
den restlichen zutaten, die bestimmt schon seeehsüchtigst
darauf warten.
jetzt schön den teig anrühren und ab damit in die beiliegende
backform geben!
und rein damit in den vorgeheizten ofen! steht aber auch alles
auf der packung!
und nach 40 minuten ist alles gaaanz schön! nur noch 16teln,
dann in den mund schieben!!! =)
ich empfehle euch, nehmt erstmal ein stück, und sonst nix
mehr (auch kein alk), und schaut was mit euch passiert, dann könnt
ihr später besser "dosieren".
normalerweise müßte ein stück reichen, um guuut
dabei zu sein (jaaa, auch wenn nur 3g drin sind!)
Vaporizer
In der Medizin,
aber auch privat anzutreffende Konsumform. Ein Gerät erhitzt
Luft und verdampft damit THC, durch das Verdampfen wird der krebserregende
Rauch vermieden, der beim Verbrennen entsteht.
Dies sollten
die verbreitetesten Methoden des Cannabiskonsums sein. Es gibt
noch viele Variationen, aber diese sind normalerweise von diesen
5Arten abgeleitet.
Grundsätzlich
stehen eine Reihe verschiedener Applikationswege offen, von denen
die inhalativen und die oralen die gebräuchlichsten sind.
Um Cannabinoide über die Lunge aufzunehmen, müssen sie
in eine inhalierbare Form gebracht werden. Hierzu gibt es verschiedene
Möglichkeiten: Einmal können sie in Aerosolform gebracht
werden, z. B. durch Zerstäubung mit einem Inhalator. Eine
andere Möglichkeit besteht darin, die Cannabiswirkstoffe
in einen gasförmigen Zustand zu überführen. Dies
gelingt einerseits durch schonendes Erhitzen auf den Siedepunkt
der Cannabinoide (verdampfen, vaporisieren) mittels eines Vaporizers
oder andererseits durch Verbrennen (rauchen). Es gibt viele Möglichkeiten,
Cannabis zu rauchen, z. B. pur oder mit Tabak vermischt mittels
Shillum, Bong oder Pfeife; als Joint, Blunt oder Eimer.
Auch für die orale Aufnahme gibt es mehrere Möglichkeiten.
Da Cannabinoide fettlöslich sind, sind dafür fetthaltige
Nahrungsmittel oder Trägerlösungen erforderlich. Cannabis
kann direkt oder als Cannabisbutter in Gebäck verbacken werden
oder mit Kakao bzw. Schokolade gebunden werden. Weitere Möglichkeiten
sind die Zubereitung eines alkoholischen Auszugs und die pharmazeutische
Herstellung von Pflanzenextrakten oder THC in Reinform.
Durch oralen Konsum oder die Aufnahme als Aerosolspray oder Dampf
lässt sich die Belastung der Atemwege vermeiden bzw. minimieren.
Dagegen schädigt das Rauchen wegen zahlreicher giftiger beziehungsweise
krebserregender Verbrennungsprodukte dem Atemtrakt und den Verdauungstrakt.
Es kann unter anderem zu chronischen Erkrankungen des Atmungssystems
wie der chronischen Bronchitis und bei langjährigem Gebrauch
zum Bronchialkarzinom führen. Die im Cannabisrauch enthaltene
Teermenge entspricht in etwa der von Tabakrauch. Allerdings wird
Cannabisrauch tiefer und länger inhaliert, was die Schadstoffexposition
erhöht. Andererseits werden Joints oder Bongs üblicherweise
seltener konsumiert als Zigaretten. Letztlich ist bei langjährigen
Rauchern von einem erhöhten Risiko für Erkrankungen
des Atmungssystems auszugehen, zusätzlich wird das Risiko
der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant erhöht.
Die
Die klassische
Ausführung
Hierbei baut man sich einfach ein normales Tütchen bestehend
aus mindestens einem halben Kilogramm Gras und raucht es ganz
normal wie die herkömmlichen Kippen.
CD Methode
Hierbei wird das Gras in hohen Mengen in eine Schüssel oder
eine Blumenvase gesteckt und angezündet, anschließend
legt man eine CD oben drauf und raucht dann durch das Loch der
CD. Dann singt man das dritte Lied auf dieser CD "a capella"
nach, im Anschluss darf ausgeatmet werden.
gechillte Version
Man sucht
sich eine Frau die für einen raucht während man gemütlich
sich vor einem Porno einen runterholt und auf der Couch liegt.
Den Qualm atmet diese dann in deinen Mund aus.
Der Vorteil ist eindeutig ein geringeres Krebsrisiko und der Besuch
der Emanzen-Vereinigung Ost-Preussen.
Kreide kiffen
Das Kreide kiffen ist eine etwas gesündere Methode die mit
einer kleinen Weckmannpfeife durchführt wird. Dazu wird etwas
Kreide gestohlen, fein zerkleinert und mit getrocknetem Karnickeldung
vermischt. Im Anschluss das Gemisch pressen, in eine Pfeife stopfen
und per Binford-Bunsenbrenner zünden.
Automethode
Hier legt man einen Schlauch durch einen winzigen Fensterspalt
ins Auto und raucht den Qualm durch den Schlauch im Auto. Ist
der Joint ausgeraucht so setzen sich alle schnell ins Auto und
genießen nocheinmal das bereits gerauchte Gras.
Spion
Bei dieser Methode geht man in den nächst besten Aldi und
kauft sich (zu finden in der Gewürzgurkenabteilung) einen
Agenten um 1.20 das Stück. (vorzugsweise, der Körperfülle
wegen, Amerikanische Spione... da passt einfach mehr rein) Nun
verabreicht man dem Spion ein Abführmittel und wuzelt ihn
über einem Stück Papier bis er völlig leer ist.
Jetzt die ver- ge- und erwünschte Substanz mit den Innereien
des Agenten vermischen, wieder in den Mund stopfen, die Schuhe
des Spions ausziehen und durch Papierlatschen ersetzen, anzünden
und genießen. Wird oft in der öffentlichkeit genossen.
Nicht zu verwechseln mit Doppelagent
Bezugsquellen
Das zum Kiffen
benötigte Ganja oder Dope bekommt man gewöhnlich beim
Händler des Vertrauens. Das ist die schmierige Null, die
immer im Bahnhofsviertel rumhängt und stinkt wie ein Rhinozeros,
oder zwei.
Weiter bevorzugte Verkaufsgebiete sind vor allem Schulen, Supermärkte,
Casinos, öffentliche Plätze, Parks, Bahnhöfe, Italiener-um-die-Ecke,
sowie die Hafenkneipe von Puff, der roten Laterne.
Die Qualität sowie der Preis sind Grundlage der Kaufentscheidung
beim Dealer ihres Vertrauens. Alle Händler bescheissen furchtbar,
mit zu schweren Baggies oder feuchtem Gras, das dann eintrocknet
und an Gewicht verliert.
Die(STELLENWEISE!!) recht laxe Strafverfolgung verändert
allerdings die Umstände. So ist Gras mittlerweile auch durchaus
an für Jugendliche zum Glück schwer zugänglichen
Orten erreichbar.
Von Jahr zu Jahr werden immer mehr Jugendliche zu Dealern. Das
bedeutet, dass man den Stoff bald bei den eigenen Kindern bekommt.
Dieser kurze
Bericht soll NICHT den Cannabiskonsum anregen! Er soll lediglich
über die verschiedenen Möglichkeiten des Konsums aufklären.
Wie sich gezeigt hat, ist fehlende Aufklärung keine Möglichkeit
der Problemlösung im Gegenteil! Daher sprechen wir
hier ganz offen über Cannabis-Konsum.
Jeder, der Cannabis lediglich zu lustvollen Zwecken benutzt oder
seine persönlichen Probleme verdrängen will, sollte
dringen die Hände vom Cannabis und von Drogen aller Art lassen!
Eine kurze
Cannabiskunde
Cannabis liegt auf dem westlichen Markt in drei Formen vor:
a) als Marihuana (Gras)
Die Blütenblätter der weiblichen Cannabis-Pflanze werden
gepflückt und möglichst frisch an den Konsumenten weitergereicht.
Man kauft die Blütenballen in kleinen Tüten von ca.
4cm x 6cm Größe. Eine solche Packung kostet ca. 25
€und kann Tage bis Monate reichen, je nach Eigenkonsum und
Größe des Freundeskreises. Die Konzentration des Wirkstoffes
THC ist recht gering.
b) als Haschisch (Shit)
Das gesammelte THC-haltige Harz wird in kleinen Blöcken verkauft.
Ein Block von 5mm x 35mm x 10mm kostet ca. 25 Mark und kann ca.
6 Beteiligten einen außergewöhnlichen Abend verschaffen.
Durch die höhere Konzentration ist mit dieser Darreichungsform
nicht zu spaßen. Mit der Dosierung muss man also vorsichtig
sein.
An der Farbe und Konsistenz erkennt man recht sicher die Konzentration
und mögliche Wirkung von Haschisch. Je dunkler, weicher und
öliger, desto tiefer und lähmender wird der Rausch sein.
Der Schwarze Libanese ist quasi ein sicheres Schlafmittel,
wohin der Grüne ein sehr leichten, frischen Rausch
vermittelt. Ketama liegt genau dazwischen. Anfänger
sollten mit hellen, trockenen und nicht öligen Sorten beginnen.
c) als Öl
Noch weiter konzentriert kann man das THC in einem Öl gelöst
verarbeiten. Dies ist aber wohl sehr selten anzutreffen. Sollte
man das Öl konsumieren wollen, so ist es ratsam, sich ganz
langsam an die gewünschte Dosis heranzutasten.
Das Öl hat eine Konzentration von ca. 30-40%. Es reichen
also ca. 4 Tropfen, um eine Beeinflussung des Bewusstseins zu
merken. Der Preis pro Liter beträgt 25 bis 80 €
Die Zubereitung von Cannabis
a) Rauchen von Marihuana (Gras)
Das Rauchen von Gras ist insofern die harmloseste Form des Cannabiskonsums,
als das die Konzentration eines Joints ziemlich gering ist. Die
Hitze zerstört zudem einen großen Teil THC, so dass
der Rausch normalerweise eher flach ist. Die Wirkungsdauer eines
Joints ist kurz und beträgt ca. 15 bis 60 Minuten.
Man kann sowohl Marihuana, als auch Haschisch rauchen. Meist wird
Marihuana bevorzugt.
Für Anfänger gilt, dass ein Würfel von 3mm Kantenlänge
ausreicht, um erste Erfahrungen zu sammeln.
Das Rauchen kann entweder in einer Wasserpfeife, einer Pfeife
oder in einem Joint geschehen.
ACHTUNG: Weil im Joint ja schließlich mindestens 80% normaler
Tabak stecken werden hier zwei Drogen gemischt. Dies ist immer
ungünstig, denn man kann die Wirkungen nicht auseinander
halten. Nicht selten ist eine THC-Gewöhnung eine
ganz triviale Nikotin-Abhängigkeit. Wenn Nichtraucher kräftig
am Joint ziehen und dann augenblicklich vor Schwindelgefühlen
fast umfallen, so ist dies ausschließlich das Nikotin Schuld.
Nikotin ist ein schweres Nervengift!
Tipp 1: Eine Wasserpfeife kann die gesundheitlichen Gefahren reduzieren,
weil kein ungefilterter Rauch eingeatmet wird. Auch ein Nichtraucher
kann ohne große Probleme an einer Wasserpfeife ziehen. Mir
ist zwar nicht klar, wie das Wasser den Rauch reinigen soll, aber
man behauptet es. Was auf jeden Fall stimmt: Der Rauch wird abgekühlt
und ist damit verträglicher. Beim Ausatmen sollte kein Rauch
zu sehen sein.
Tipp 2: Eine spezielle Cannabis-Pfeife ist ebenfalls für
Nichtraucher geeignet. Optimalerweise nimmt man Gras und achtet
darauf, dass man das Gras nicht zu sehr erhitzt. Wenn es erst
mal richtig qualmt, dann kratzt es in der Kehle. Also nur bis
kurz vor dem glühen erhitzen. Beim Ausatmen sollte kein Rauch
zu sehen sein. Der Geschmack ist recht intensiv und damit nicht
jedermanns Sache. Wenn man im Gebrauch der Pfeife geübt ist,
dann hat man hier ein sehr sparsames Konsumgerät. Kauftipp:
Der Weg der Luft sollte möglichst lang sein; eingerades Metallrohr
ist nicht besonders halsfreundlich. Und die Pfeife muss sich leicht
reinigen lassen (z.B. Spiritus)!
Tipp 3: Wenn es schon unbedingt ein Joint sein muss, so kauft
Euch Aktivkohlefilter, die man normalerweise in Pfeifen einsetzt.
Diese Filter haben die gleichen Ausmaße wie normale Zigarettenfilter
und können eure Lungen schonen. Das THC geht durch die Filter
hindurch und der Geschmack wird nicht verändert, keine Angst
Der Filter hat auch andere positive Effekte: das Drehen des Joints
wird leichter und man bekommt keinen Tabak in den Mund.
b) Verdampfen von Marihuana
Verdampfen bedeutet, dass der THC-Wirkstoff aus dem Marihuana
verdampft wird, ohne dass das Gras dabei verbrennt und qualmt.
Dies ist besonders für Nichtraucher absolut lungenverträglich.
Wer einen Hang zu Technik hat, der kauft sich einen Heißluftfön
im Baumarkt und erhitzt das Gras durch heiße Luft. Wenn
man das Gebläse nicht zu heiß einstellt, kann man das
THC verdampfen, ohne dass es zerstört wird. Allerdings muss
man schon einigen Erfindergeist haben, um eine geeignete Apparatur
zu bauen. Aber manchmal macht bauen auch Spaß.
Alternativ dazu gibt es einen speziellen Verdampfer. Er besteht
aus einer Glaskugel (Durchmesser 7cm) und einem Glas-Strohhalm.
Man legt das Gras in die Kugel und hält ein Feuerzeug darunter.
Das THC verdampft, ohne dass das Gras verbrennen könnte.
Über den Strohhalm zieht man den Dampf in die
Lungen. Das klingt zwar gut, ist aber nicht so wahnsinnig praktisch.
Bei Verdampfern dieser Art trocknet das Gras und bildet sehr kleine
Flusen, die man einatmet schwerer Husten ist die Folge.
Durch einige Tropfen Wasser im Glaskolben kann man diesen Umstand
verbessern.
c) Haschisch z.B. in Joghurt oder Apfelmus essen
Diese Art des Konsums ist wesentlich intensiver, weil hier nicht
das Gras genutzt wird, sondern das Haschisch. Die
Konzentration von THC ist schon beträchtlich höher,
sodass man mit der Dosierung vorsichtig sein muss. Eine bis zwei
Messerspitzen des fein gehackten Haschischs reichen für einen
langen Abend völlig aus.
Der Rausch, der hier erlebt wird, ist sehr verschieden zum Joint.
Viele, die nur den Joint kennen, sind überrascht über
den sehr verschiedenen Charakter des Haschischs. Nicht selten
ist an einem solchen Abend keine Unterhaltung mehr möglich,
weil das Kurzzeitgedächtnis schon vor dem Ende eines ausgesprochenen
Satzes ausgereizt ist.
Dieser Zustand dauert einige Stunden an und endet meist darin,
dass man sanft einschläft. Bei einer Überdosierung kann
dies bereits nach einer Stunde passieren. Am nächsten Tag
ist man meist schlapp, träge und faul. Dies sollte man dringend
einplanen.
ACHTUNG: Die Wirkung setzt erst nach 30 bis 90 Minuten ein. Also
Geduld! Wer hier voreilig nochmals eine ganze Portion zu sich
nimmt, könnte es bereuen
d) Cannabis in Kuchen oder Keksen
Wenn man das feingehackte Haschisch in Kuchen backt, so reicht
eine Messerspitze pro Person vollkommen aus. Je fettiger der Kuchen
(also je mehr Butter), desto heftiger wird der Kuchen. THC ist
stark fettlöslich und geht vollkommen in den Kuchen über.
Durch die Temperatur des Backens wird dieser Vorgang stark unterstützt.
Auch wenn man den Kuchen einfriert und auftaut, wirkt er immer
noch sehr stark.
ACHTUNG: Die meisten, die Kuchen essen, sind anschließend
wie ausgeknipst. Der Grund dafür liegt wohl in
der Überdosierung, weil der Küchenmeister die Effektivität
der Zubereitung unterschätzt. Wer möchte sich schon
die Blöße geben, dass der gebackene Kuchen nicht funktioniert?
Also haut man lieber etwas mehr von dem Haschisch rein
manchmal
zum Leidwesen der Gäste.
Und auch hier gilt: Nicht vorzeitig zum zweiten Stück greifen.
Das würde sich vielleicht in wenigen Minuten rächen.
Und wenn der Kuchen auch noch so lecker ist: Lieber auf anderes
Gebäck ausweichen. Da man unter Cannabis verstärkt Appetit
bekommt, sollte der Kuchen nach dem Einnehmen gut weggestellt
werden, damit nicht jemand aus Versehen immer wieder zu Cannabis
greift.
ACHTUNG: Die größte Gefahr des Kuchens liegt vielleicht
darin, dass man vergisst ihn zu verstecken und dann unvorbereitete
Menschen davon essen. Dies ist äußerst unangenehm.
Und wenn die Versuchung lockt, jemandem unvorbereitet THC unterzujubeln:
Irgendwann ist der Betroffene wieder nüchtern, und dann geht
es hart zur Sache.
Das erste Mal Cannabis
Wer das erste Mal Cannabis zu sich nimmt, sollte körperlich
gesund sein. Wer also beispielsweise regelmäßig Kreislaufprobleme
hat, sollte auf Cannabis verzichten.
Aber auch geistig sollte alles in Ordnung sein. Wer also zum Beispiel
schon mal unter längerfristigen Angstzuständen litt,
muss damit rechnen, dass diese Angst unter Cannabis zurückkehren
könnte. Schlimmstenfalls können Ängste sogar langfristig
zurückkehren.
Man sollte sich zuvor über die Risiken und Nebenwirkungen
erkundigen und die Inhalte der http://www.drogen-aufklaerung.de
sorgfältig gelesen haben.
Idealerweise sollte man seinen Arzt befragen
hier besteht
nur das Problem, dass Ärzte sich in diesem Gebiet oft nicht
gut auskennen und sicherheitshalber abraten.
Es ist empfehlenswert, dass man in einer kleinen Gruppe (max.
4 Personen) ist. Es empfiehlt sich z.B. mit einer guten Wasserpfeife
zu beginnen. Hier ist die Dosierung für einen erfahrenen
Kiffer abschätzbar.
In der Gruppe sollte mindestens eine Person nüchtern bleiben
und wissen, wie man sich verhält, wenn der Neuling eine Kreislaufschwäche
bzw. Schock bekommen sollte (warme Decke, hinlegen, Füße
hoch, Trinken, gut Zureden
).
Die nüchterne Person sollte ein gutes persönliches Verhältnis
zum Neuling haben. Denn wenn der Neuling mal in eine psychische
Krise geraten sollte, dann hilft meistens nur körperliche
Nähe und gutes Zureden.
Es passiert nicht selten, dass der Neuling in eine körperliche/seelische
Krise gerät. Dies äußert sich in Atemnot, Herzrasen
und Panikgefühlen. Besonders wenn man sich hektisch bewegt
und schnell aufsteht, schießt der Wirkstoff in den Kopf.
Das alles geht vorbei. Es ist mir nicht bekannt, dass diese Zustände
bei einem einigermaßen erfahrenen Kiffer vorkommen. Der
Körper lernt mit der Droge umzugehen.
Verklemmte, ängstliche, verspannte und extrem rationale Menschen
und Menschen, die eher zu Verdrängungen neigen, haben unter
THC nicht selten körperliche und seelische Probleme unter
THC.
Hasch
Das Haschisch
wird erhitzt, zerkrümelt und häufig mit Tabak gemischt,
in einem Joint oder einer Bong geraucht oder mit einem Vaporizer
inhaliert. Das Mischen von Cannabis oder Haschisch mit Tabak ist
eine Art des Rauchens, die meist nur in Deutschland und Holland
vorkommt. Außerdem wird es, in Form von Keksen oder Kuchen
gebacken (engl.:Space-Cookies und Space-Cake), gegessen. Hier
ist einerseits zu beachten, dass es zunächst in Fett (etwa
Butter) gelöst werden muss, da THC lipophil ist, und andererseits,
dass es nicht zu heiß gebacken wird, da sonst der Anteil
des THC vermindert wird.
Reines Haschisch ist bei gleichem Ausgangsmaterial potenter als
Marihuana. Bei oraler Einnahme wird eine stärkere oder längere
Wirkung erzielt, welche jedoch später eintritt (etwa eine
Stunde nach dem Verzehr, beim Rauchen bereits nach wenigen Sekunden
bis Minuten). Aufgrund der verzögerten Wirkung kann es leichter
zur Überdosierung kommen als bei der Inhalation. Diese kann
sich unter anderem durch Herzrasen und Panik deutlich machen.
Die LD50 des Hauptwirkstoffes THC beträgt bei Mäusen
im Fall intravenöser Gabe 29 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht,
bei oraler Einnahme jedoch 482 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht.
Eine tödliche Überdosis beim Menschen ist, soweit bekannt
und nachweisbar, bisher in keinem Fall vorgekommen. Obwohl es
die mit großem Abstand meistkonsumierte illegale Droge ist,
ist Cannabis auch in den Statistiken des Bundeskriminalamts zu
Drogentodesursachen nicht aufgeführt; das deutet darauf hin,
dass eine direkte Lebensgefahr durch den Konsum von Cannabis praktisch
zu vernachlässigen ist.
Warnung zum Schluss
Auch wenn THC nun wirklich keine gefährliche Droge ist, darf
man mit ihr nicht spaßen. Die Menschen sind verschieden
und reagieren daher sehr unterschiedlich.
Wer sich unsicher ist, ob er abhängig ist oder wird, sollte
sich die Sucht-Kriterien durchlesen oder den Sucht-Test machen.
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