Wirkung vom Kiffen - Nebenwirkungen von Kiffen

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Wirkung vom Kiffen

Wirkungen und Nebenwirkungen von Cannabis .Während des Kiffens und danach steigt kurzfristig die Herzfrequenz an, zudem verändert sich der Blutdruck. Die Augenbindehaut rötet sich und die Pupillen werden grösser. Dadurch (weil die Pupillen mehr Licht aufnehmen) scheint das Licht intensiver als normalerweise üblich. Viele Kiffende sind darum ein wenig «lichtscheu».Der Mund und die Kehle können trocken werden, was sich teilweise unangenehm anfühlt. Cannabis wirkt zudem anregend auf den Appetit. Die Muskeln entspannen sich, und Reflexe und Reaktionen erfolgen verzögert. Die Aufmerksamkeit und folglich auch die Konzentrationsfähigkeit nehmen ab.Bei der Einnahme einer hohen Dosis THC kann es zu Schwindelanfällen kommen. Bewegungen können mühsam und anstrengend werden.

Generell gilt: Je höher die Dosis ist, desto stärker die Wirkung. Allerdings wirken insbesondere hohe Dosen manchmal auch psychisch anders: Es können Ängste, Halluzinationen oder Panikzustände entstehen.

Übrigens: Bisher ist noch kein Fall bekannt, bei dem jemand an einer Überdosis Cannabis gestorben wäre – im Gegensatz zu anderen Drogen, wie beispielsweise Alkohol.

Mit dem Ende des Cannabisrausches verschwinden diese Wirkungen in der Regel wieder. Sie müssen nicht alle zusammen oder gleich stark auftreten. Jede Person reagiert individuell auf den Konsum von Cannabis. Je nach Dosis, Konsumart, Person, momentaner Verfassung und Situation sind die Wirkungen unterschiedlich.

Es ist nicht leicht, festzustellen, ob jemand wirklich bekifft ist oder nicht. Den hier aufgezählten Symptomen können auch andere Ursachen zugrunde liegen.


Wie ist der Cannabisrausch?

Es ist schwierig, den Rausch beim Kiffen und das «High»-Gefühl generell zu beschreiben. Den Rausch erleben nicht alle gleich, und Dosierung und Situation spielen ebenfalls eine Rolle.

Wenn Kiffer und Kifferinnen ihren Rausch beschreiben, schildern sie ungefähr dies:
Sie erleben Gefühle der Euphorie, Entspannung, Leichtigkeit und Gedämpftheit. Eine Stimmung der inneren Ruhe entsteht. Zeit und Raum wirken verändert: Die Zeit scheint langsamer zu vergehen und die Umgebung macht vielleicht einen verzerrten Eindruck. Die Sinne sind irgendwie empfindlicher. Vor allem Bilder, Farben, Musik und Berührungen erleben sie intensiver.

Wenn Leute in einer Gruppe kiffen, kann es sein, dass sich diese stärker miteinander verbunden fühlen. Viele nehmen im Rausch und wegen der veränderten Stimmung der Gruppe die Umgebung weniger wahr, vergessen das Rundherum viel eher.

Das Kiffen kann auch zu einem unkontrollierbaren Lach- und Redebedürfnis führen. Gegen Ende des Rausches macht sich dann meist Schläfrigkeit und Müdigkeit breit.

Nicht alle diese Wirkungen müssen zusammen auftreten. Jede Person reagiert individuell auf den Konsum von Cannabis. Was jemand als angenehm empfindet, kann jemand anders negativ und unangenehm erleben. Die momentane Verfassung oder die Dosis spielen ebenfalls eine Rolle.


Gute und schlechte Gefühle

Fühlt man sich nach dem Kiffen besser und glücklicher? Die Wirkung des Kiffens wird als entspannend und euphorisierend beschrieben. Aber: Cannabis wirkt nicht immer positiv und erzeugt nicht automatisch gute Gefühle! Insbesondere wenn jemand schwerwiegende Probleme hat, kann der Rausch die schlechten Gefühle auch verstärken. Hohe Dosierungen können sogar zu Angstzuständen und Halluzinationen führen.

Ist jemand einfach momentan etwas unzufrieden, kann das Kiffen euphorisierend wirken und die miese Stimmung anheben. Wie bei anderen Drogen, wird zwar die Laune kurzfristig besser, die Grundstimmung aber bleibt bestehen. Wenn es jemandem zur Gewohnheit wird, Unzufriedenheit und negative Gefühle mit Kiffen zu überdecken, ist das Risiko besonders gross, dass diese Person Probleme im Umgang mit Cannabis bekommt.


Wie lange hält der Cannabisrausch an?

Es ist unterschiedlich, wie schnell und wie lange Cannabis wirkt. Das hängt vom Menschen, von der Dosis und auch davon ab, ob es durch die Lungen oder den Magen aufgenommen wird.

Beim Rauchen oder Inhalieren spürt man die erste Wirkung bereits nach wenigen Minuten. Das THC geht von den Lungen direkt ins Blut. Der Rauschzustand dauert in der Regel zwei bis vier Stunden.

Wird Cannabis gegessen oder getrunken, so nimmt der Körper das THC langsam durch den Magen auf. Erst nach 30 Minuten bis 2 Stunden wird eine erste Wirkung spürbar. Der Rauschzustand dauert in diesem Fall bis zu 12 Stunden an, in Extremfällen bis zu einem ganzen Tag. Du kannst dir vorstellen, dass dies zu unangenehmen Situationen führen kann. Besonders wenn die Dosis zu hoch war. Denn einmal eingenommenes Cannabis entfaltet seine Wirkung, ohne dass man dann noch etwas dagegen unternehmen könnte.

Cannabis bleibt, auch wenn nicht mehr psychoaktiv wirksam, noch eine Weile im Körper gespeichert. Die Halbwertszeit (das ist die Zeit, die der Körper braucht, um die Hälfte der Dosis abzubauen) liegt bei acht bis zehn Tagen. Deshalb kann man beispielsweise mit einem Urintest noch Tage bis Wochen später Cannabiskonsum feststellen. Die Nachweiszeit hängt auch davon ab, wie viel konsumiert worden ist.

Wirkstoffe

Für die Wirkung von Cannabis und Haschischprodukten sind hauptsächlich folgende drei Hauptkomponenten verantwortlich, die sich in ihrer Wirkung wechselwirkend beeinflussen.

1. delta9-Tetrahydrocannabinol (THC), welches zum Großteil den psychoaktiven Effekt von Cannabis hervorruft.
2. Cannabinol (CBN) ist vorrangig für die muskelrelaxierende (krampflösende) Wirkung verantwortlich.
3. Cannabidiol (CBD) wirkt nach neuesten Studien dem THC-Effekt entgegen, schwächt damit dessen Wirkung und sorgt gleichzeitig für eine längere Wirkungsdauer des Gesamteffekts auf die körperlichen Prozesse. Ein hoher CBD-Anteil in den Trichomen schwächt den allgemeinen psychoaktiven Effekt und führt zu einer eher körperbetonten, sedierenden Wirkung, anstatt zu einer bewusstseinserweiternden Erfahrung.

Hanfpflanzen mit einer großen Anzahl von Trichomen (Pflanzenhaaren), mit sehr hohem THC- und einem extrem niedrigen Cannabidiolanteil-Verhältnis (in der Regel von der genetischen Varietät (Cannabis sativa oder Cannabis indica) und vom Reifegrad abhängig), führen demnach zum psychoaktiven Geisteszustand, den Konsumenten als klar, sauber und bewusstseinserweiternd empfinden. Konsumenten beschreiben den Rausch von Sativa-Gattungen meist als kopfbetont und geistesanregend, Indica-Gattungen hingegen werden eher als körperbetont und schmerzlindernd empfunden.

Nachweisbarkeit von Cannabis:
Cannabis ist bei einmaligem Konsum 7-10 Tage, bei häufigerem Konsum bis zu 8 Wochen im Urin nachzuweisen. Im Haar kann Cannabis je nach Haarlänge noch mehrere Monate nachgewiesen werden.


Wirkspektrum von Cannabis
- Cannabis kann den momentanen Gefühlszustand verstärken, sowohl positiv als auch negativ.
- bewirkt Gefühle wie Entspannung, innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Wohlbefinden, leichte Euphorie und eine Befreiung von Ängsten.
- erhöhte Kommunikationslust
- Steigerung des sexuellen Empfindens,
- Veränderung von akustischen, visuellen und taktilen Empfindungen
- Je höher die Dosis, desto größer die Antriebs- und Teilnahmslosigkeit
Akute Risiken
- Prinzipiell: keine exakte Kenntnis der Inhaltsstoffe, unbekannter Wirkstoffgehalt.
- Angst- und Panikgefühle
- Veränderung der Zeitwahrnehmung
- Orientierungslosigkeit
- Herzrasen
- "Gedankenchaos "
- Sinnestäuschungen
- Ausbruch latenter Psychosen
Langfristige Risiken
- Erkrankung der Atemwege (Erhöhung des Lungenkrebsrisikos)
- Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit (Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit, abstraktes
Denken, Kurzzeitgedächtnis)
- Bei vorhandener Disposition: Ausbruch von psychiatrisch behandlungsbedürftigen Erkrankungen.
Suchtgefahren:
- Bei Cannabis entwickelt sich keine körperliche Abhängigkeit.
- Viel gravierender, da schwerer in den Griff zu bekommen, ist die psychische Abhängigkeit. Sie kann bei regelmäßigem
Konsum von psychoaktiven Drogen entstehen, also auch bei Cannabis. Der Konsum von Cannabis kann zur
Gewohnheit werden, weil die Wirkung als angenehm empfunden wird und viele es gut finden, gemeinsam mit anderen zu
konsumieren. Irgendwann merken sie, dass sie mit dem Kiffen Stimmungen beeinflussen können, z.B. ein Gefühl von
Entspannung und Abstand herstellen, wenn sie eigentlich ärgerlich oder frustriert sind. Kurzfristig fühlen sie dadurch die
Spannung, den Ärger oder Frust zwar nicht mehr, langfristig wird die Grundstimmung durch regelmäßiges Kiffen jedoch
schlechter, und es gibt immer mehr Anlässe zu kiffen. Wer dies häufiger macht, verlernt nach und nach, anders mit Gefühlen
umzugehen. Cannabis ist zum ständigen Begleiter, zur Fluchtmöglichkeit, zum scheinbaren Problemlöser geworden, man
kann gar nicht mehr ohne ...arbeiten, ...Konflikte austragen und aushalten, ...Spaß haben, ...Leute kennen lernen,
...befriedigende Sexualität erleben usw..
- Ein höheres Risiko, abhängig zu werden, besteht auch für sehr junge Menschen, da die Gefahr besteht, dass sie andere
Möglichkeiten von Spaß und Freizeitgestaltung gar nicht erst entdecken.

ADHS Cannabis
ADHS Cannabis bzw. dessen Konsum (Kiffen) wird derzeit häufiger als weg Selbstmedikation beschrieben. Erwiesen ist
jedoch das gerade bei ADS ADHS Betroffenen ein erhöhtes Suchtrisiko besteht und vorsicht geboten ist. Typische Zeichen
für eine psychische Abhängigkeit sind z.B.:
- regelmäßiger und dauerhafter Konsum
- sich nicht vorstellen zu können, den Alltag ohne Cannabis gut durchzustehen
- innerlich unruhig zu werden, wenn nichts mehr zu rauchen da ist
- nervös, gereizt und angespannt zu sein, vielleicht auch ängstlich und depressiv zu werden, wenn man mit dem Konsum
von Cannabis aufhört
- sich zwar vorzunehmen, nicht mehr zu kiffen bzw. die Menge drastisch zu reduzieren, es aber nicht zu schaffen.
Safer-use-Informationen
Risikofreien Konsum gibt es nicht. Wer die teils erheblichen, akuten und langfristigen Risiken in Kauf nimmt, kann sich
höchstens mit safer-use-Informationen vertraut machen. Die folgenden allgemeinen Hinweise dienen dem Ziel der
Schadensbegrenzung:
- Bedenke, dass beim Konsum von space cakes bzw. über den Magen eingenommenes Haschisch die Wirkung erst nach
bis zu eineinhalb Stunden nach dem Konsum eintreten kann. Vorsicht beim dosieren!
- Cannabis in Verbindung mit anderen Drogen verändert den Rauschzustand und vergrößert die Risiken.
- Möchtest Du die Rauschwirkung mildern, so kannst Du dies mit vitaminhaltigen oder zuckerhaltigen Getränke versuchen
- Bei Unwohlsein: Kühlung von Unterarmen, Nacken und Kopf sowie ein ruhiger Raum und Kontakt mit Freunden
Vorbeugung von Suchtgefahren!
Konsummuster: wichtig ist der Blick auf die Art und die Häufigkeit des Konsums, auf harte oder weiche Konsummuster:
- Der Probier- und Gelegenheitskonsum gelten i.d.R. als 'weiches Konsummuster'. Dies trifft auf die überwiegende
Mehrheit aller jugendlichen Drogenkonsumenten zu. Der Drogenkonsum hat bei dieser Gruppe keinen zentralen
Stellenwert im Alltag erlangt, sondern wird als Freizeitkonsum zu bestimmten Anlässen betrieben. Der Konsum bleibt in
den meisten Fällen eine vorübergehende altersbedingte Erscheinung, die später wieder deutlich in den Hintergrund tritt und
entweder ganz verschwindet oder auf Gelegenheitskonsum beschränkt bleibt.
- Ein 'hartes Konsummuster' liegt vor, wenn die Substanz dauerhaft und gewohnheitsmäßig über einen langen Zeitraum
gebraucht wird und fest im Alltag integriert ist. Ein weiteres Merkmal für ein hartes Konsummuster ist ein häufiger
zusätzlicher Gebrauch von Alkohol und/oder anderen illegalen Drogen. Die Faustregel - Wenn überhaupt Alkohol- oder
Drogenkonsum, dann nur unter günstigen Umständen: wenn es Dir gut geht - und nicht als Problemlösung. Wenn die
Umgebung stimmt. Wenn die Leute - von denen mindestens einer nüchtern bleiben sollte - in Ordnung sind.

Gerötete Augen und gesteigerter Appetit können bei Jugendlichen ein Zeichen dafür sein, dass sie Haschisch oder Marihuana zu sich nehmen. Mundtrockenheit lösen Cannabis-Produkte ebenfalls in vielen Fällen aus.
«Jugendliche sind unter dem Einfluss von Cannabis auch häufig müde und antriebslos», sagt Christa Schaff, Vorsitzende des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) in Berlin. Denn die Droge könne die Stimmung in vielfältiger Weise beeinflussen - von Gleichgültigkeit bis hin zu akuten Angstzuständen.
In Deutschland hat den Angaben zufolge etwa ein Drittel der 12- bis 25-Jährigen bereits Erfahrungen mit Cannabis gemacht. Dabei besitzt die Droge laut Schaff ein erhebliches Suchtpotenzial und kann psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Psychosen auslösen. «Darüber hinaus begünstigt der Konsum von Cannabis den Einstieg in härtere Drogen wie Heroin oder Kokain, da die Dealer oft auch diese Substanzen verkaufen.»
Große Gefahr besteht, wenn Jugendliche mit Schwierigkeiten und Konflikten überfordert sind und das sogenannte «Kiffen» zum scheinbaren Problemlöser wird. Ganz wichtig ist die Beziehung zu den Eltern: «Denn die Gewissheit, mit allen Problemen zu den Eltern kommen zu können, schafft eine wichtige Vertrauensbasis und schützt Jugendliche vor einer Gefährdung durch Drogen», erklärt die Expertin

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